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Bis zu 14 Jahre länger leben durch vier kleine Verhaltensänderungen

Archivmeldung vom 22.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

14 Jahre länger leben und 65 Prozent aller Krankheiten vermeiden - laut Medizinern kein Problem. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, setzen Ärzte zunehmend auf Prävention.

Hintergrund ist die Erkenntnis, dass heutige Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes oder Krebs vor allem durch den modernen Lebensstil bedingt sind und mit Medizin allein nicht bewältigt werden können.

Tatsächlich zeigt eine über elf Jahre durchgeführte Studie der Universität Cambridge, dass bereits vier einfache Verhaltensänderungen 14 zusätzliche und fitte Lebensjahre schenken können: leichter Sport, Verzicht auf Nikotin, nicht mehr als z.B. sieben kleine Gläser Wein pro Woche, dazu fünfmal am Tag Obst und Gemüse. Wer nur zwei dieser vier Punkte erfüllt, lebt immerhin noch sieben Jahre länger.

Experten empfehlen daher einen gesunden Lebensstil, außerdem die Einhaltung der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen sowie die Beachtung von Gesundheitswerten und Warnsignalen des Körpers. Schließlich gehen Präventionsforscher davon aus, dass 65 Prozent der Krankheiten verhindert oder bekämpft werden können, wenn wir unsere wichtigsten Körperdaten kennen, darunter Body-Mass-Index, Blutdruck, Cholesterin- und Zuckerwerte.

"Es ist nie zu spät", sagt Dr. Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbands deutscher Präventologen. "Wer anfängt, gesundheitsbewusster zu handeln, gewinnt im Leben immer dazu." Wichtiger Gesundheitsfaktor sei zudem ein "selbstbestimmtes, zufriedenes und erfülltes Leben". Erkrankungshäufigkeit und Sterblichkeit stiegen nachweislich markant an, wenn das "soziale Bindegewebe" unter Spannung stünde. "Verlässliche Freunde, liebevolle Beziehungen und soziale Geborgenheit schützen die Gesundheit und helfen, Krankheit besser zu überwinden."

Quelle: VITAL (7/09; EVT: 24. Juni)

 

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