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Studie: Arbeit in Callcentern macht depressiv

Archivmeldung vom 28.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Mitarbeiter von Callcentern, in der Altenpflege und der Kinderbetreuung leiden am häufigsten unter Depressionen. Das zeigt eine neue Studie der Techniker Krankenkasse (TK), aus der "Bild" zitiert. Danach ließen sich im Jahr 2013 3,7 Prozent aller Callcenter-Angestellten wegen Depressionen krank schreiben.

In der Altenpflege und der Kinderbetreuung waren es 3,45 Prozent und 2,74 Prozent der Mitarbeiter. Im Bundesdurchschnitt liegt die Ausfallquote wegen Depressionen bei 1,6 Prozent. Ursache für Depressionen sind häufig Stress und große psychische Belastung bei der Arbeit. "Im Kampf gegen Depression sind Unternehmen, Beschäftigte und Gesundheitswesen gleichermaßen gefordert", sagte TK-Chef Jens Baas der "Bild". Nicht Gesetze, sondern Wertschätzung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gesunder Ausgleich in der Freizeit seien die beste Prävention.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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