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Tod nach Covid-Impfung: Sprunghafte Anstiege in den WHO- und VAERS-Datenbanken

Archivmeldung vom 15.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Tode durch Impfungen von 1990 bis 2021 Bild: Reitschuster / Eigenes Werk
Tode durch Impfungen von 1990 bis 2021 Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen lassen sich immer schwieriger verheimlichen. Das US-Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) zeigte zuletzt den größten Anstieg von Todesfällen seit der Einführung der Impfkampagne. 2.083 Menschen sind zwischen den letzten beiden Updates des Vaccine Adverse Event Reporting System gestorben. Dies berichtet Christian Euler auf dem Portal "Reitschuster.de".

Anlage 1: Das Portal Sciencefiles hat die Daten der VigiAccess-Datenbank grafisch so zusammengefasst Bild: Reitschuster / Eigenes Werk
Anlage 1: Das Portal Sciencefiles hat die Daten der VigiAccess-Datenbank grafisch so zusammengefasst Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Weiter berichtet Euler: "Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle nach der Verabreichung der Corona-Vakzine auf 9.048. Hinzu kommen 985 Fehlgeburten, mehr als 3.300 Herzinfarkte, knapp 7.500 Behinderungen, fast 20.000 schwere allergische Reaktionen und 2.200 Fälle von Herzmuskelentzündungen.

Eine Analyse von Forschern der Queen Mary University in London beleuchtet einen weiteren Punkt: „Fast ein Zehntel der über 65 Jahre alten Geimpften verstarb innerhalb von nur sechs Stunden nach der Impfung und 18 Prozent starben in weniger als zwölf Stunden. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) überlebte nicht bis zum nächsten Tag.“

Starker Anstieg von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen

Bestätigt wird die Entwicklung der VAERS-Todeszahlen von der VigiAccess-Datenbank der Weltgesundheitsorganisation WHO, die an der University of Uppsala geführt wird und die Nebenwirkungen von Medikamenten oder Impfstoffen sammelt. Dort wurde zuletzt mit 97,8 Toten pro Tag im Nachgang einer COVID-19-Impfung der höchste Wert seit Ende März erreicht. Zum Vergleich: In der Woche zuvor lag diese Zahl noch bei 71,9. Auch die Zahl der pro 100.000 gemeldeten Todesfälle lag mit 636 deutlich höher als in der Vorwoche – obwohl die Anzahl der Meldungen gesunken sind.

Das Portal Sciencefiles hat die Daten der VigiAccess-Datenbank grafisch so zusammengefasst (siehe Anlage 1).

Signifikant gestiegen sind auch die Fälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis). Sciencefiles berichtete am 11. Juni 2021 darüber, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC – alarmiert von vermehrten Fällen dieser schweren Nebenwirkungen – eine genauere Untersuchung initiierte. Zu diesem Zeitpunkt waren in VigiAccess 713 Fälle von Myokarditis und 588 Fälle von Perikarditis verzeichnet. Innerhalb von etwas mehr als nur einem Monat haben sich beide Fallzahlen nahezu verdreifacht. Erfasst sind nunmehr 2.213 bzw. 1.695 Fälle.

Impfungen als „Königsweg aus der Pandemie“ zu bezeichnen, wie es Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann Anfang Juli in einem gemeinsamen Appell taten, zeugt vor diesem Hintergrund bestenfalls von übermäßigem Unverstand."

Quelle: Reitschuster

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