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Prostatakrebs durch weibliche Hormone?

Archivmeldung vom 04.02.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Typische Verpackung einer Antibabypille. Bild: Matthew Bowden www.digitallyrefreshing.com / wikipedia.org
Typische Verpackung einer Antibabypille. Bild: Matthew Bowden www.digitallyrefreshing.com / wikipedia.org

Je mehr Frauen in einem Land die Antibabypille nehmen, desto häufiger erkranken Männer dort an Prostatakrebs, berichtet die "Apotheken Umschau".

Dieses Ergebnis von Forschern der Universität Toronto (Kanada) stützt die Annahme, dass Östrogene, die über den Urin in das Trinkwasser und die Nahrung gelangen, das Prostatakrebsrisiko bei Männern beeinflussen können. Die Forscher  benutzten für ihre Studie Daten aus 87 Ländern aller Kontinente.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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