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Dreimonatskoliken bei Babys beruhen neuen Erkenntnissen zufolge nicht auf Bauchschmerzen

Archivmeldung vom 06.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: meltis / PIXELIO
Bild: meltis / PIXELIO

Wenn Babys zwischen der dritten und zwölften Lebenswoche besonders viel schreien und schwer zu beruhigen sind, wurden bisher meist "Dreimonatskoliken" dafür verantwortlich gemacht. Aber nicht Blähungen und Bauchschmerzen sind der Grund, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie".

Die Babys seien von den vielen neuen Eindrücken überfordert und könnten auf die Reize nicht angemessen reagieren. "Sie sind noch nicht fähig, sich selbst zu beruhigen", erklärt Dr. med. Ulrich Fegeler, Kinderarzt und Bundespressesprecher im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Der Bauch kann allerdings als Folge des Schreiens beteiligt sein: Das Kind schluckt dabei viel Luft, die ihm zusätzlich Bauchschmerzen bereitet.

Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie (ots)

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