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WAZ: Beängstigende Zustände

Archivmeldung vom 25.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

as da vom BND bekannt wurde, ist erschütternd - in mehrfacher Hinsicht. Die Bespitzelung einer Journalistin ist nicht nur ein Skandal. Sie zeigt auch, dass der Nachrichtendienst zu einem Staat im Staate zu werden droht.

Die Schlapphüte entziehen sich offenbar jeder Kontrolle. Das muss sich ändern. Und dass BND-Chef Uhrlau trotzdem im Amt bleiben kann, ist kaum nachzuvollziehen. Erschütternd ist das aber auch für Bürger. Telefonüberwachung, Lauschangriff, Speicherung elektronischer Spuren des Telekommunikationsverkehrs oder das Mitlesen von E-Mails Unbeteiligter bei einer Überwachung - wer weiß noch, was alles über ihn ausgespäht wird? Beängstigend.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (von Angelika Wölk)


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