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Junge musste Test in der Kälte schreiben: Wer schützt unsere Kinder vor diesem Wahnsinn?

Freigeschaltet am 15.01.2022 um 06:08 durch Sanjo Babić

Der folgende Kommentar wurde von Birgit Pühringer geschrieben: "Kaum einer erkennt unser Österreich noch wieder. Es hat sich aber nicht unser Land verändert. Viel schlimmer noch. Es ist die Gesellschaft, die ihre wahren und abgrundtiefen Züge zeigt. Das beweisen abscheuliche Vorfälle wie dieser: ein 9-jähriges Volksschulkind sitzt im steirischen Voitsberg bei winterlichen Temperaturen im Freien vor der Schule und schreibt einen Test. Und das, weil der Bub ein ärztliches Maskenbefreiungsattest hat. Wer da noch denkt, es gehe um Gesundheit, der ist wirklich auf dem Holzweg. Es sind Fanatiker am Werk."

Pühringer weiter: "Man könnte es kaum glauben, hätte die FPÖ Steiermark diesen Vorfall nicht öffentlich gemacht. Ein 9-jähriger Bub muss seinen Sachunterrichtstest vor dem Schulgebäude im Freien schreiben. Und das bei Minustemperaturen. So geschehen in der Steiermark, genauer in Voitsberg. Der Grund dafür ist seine Maskenbefreiung, die er seit Jänner besitzt. Dass der Schüler regelmäßig auf Corona getestet wird, interessiert offenbar niemanden.

Das Fenster zum Klassenzimmer ist geöffnet, wie unschwer auf dem Foto erkennbar ist. Wohl um die Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler zu ermöglichen. Laut Vorgaben der Schulleitung dürfe der Junge wegen seiner Maskenbefreiung nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen. Weil er fleißig gelernt hatte und diesen Test schreiben wollte, dürfte man auf diese verstörende Lösung gekommen sein.

Entwürdigend und beschämend

Mittlerweile befassen sich die Bildungsdirektion und eine Schulqualitätsmanagerin mit dem Vorfall. Ob der Vorfall dienstrechtliche Konsequenzen nach sich ziehe, werde geprüft. Die Eltern dürften einen Anwalt eingeschaltet und den Buben von der Schule genommen haben. Angeblich hätten sie selbst in diese Vorgehensweise eingewilligt. Auch, wenn dem so war, rechtfertigt und entschuldigt das den Vorfall keinesfalls. Weshalb für den 9-Jährigen keine praktikablere Lösung gefunden wurde, ist rätselhaft.

Der Junge hätte doch bestimmt seinen Test ohne Maske in einem anderen Raum schreiben können. Auch, wenn er angeblich nur für 15 Minuten im Freien saß – das ist eine Schikane der besonderen Art. Ein gesundes Kind ohne Maske darf in Österreich die Schule nicht besuchen – was das mit einem Kind macht! Es ist menschenverachtend, entwürdigend und beschämend. Aber dieses Kind steht nur für viele andere Kinder, die täglichen Schikanen ausgesetzt sind.

Qual der Kinder

Ein absolut untragbarer Zustand, in dem sich unsere Gesellschaft mittlerweile befindet. Offenbar finden Menschen Gefallen daran, andere zu quälen. Wie kann man das sonst nennen, was unseren Kindern angetan wird? Seit weit mehr als eineinhalb Jahren ist bekannt, dass Kinder nicht die Virenschleudern und Gefährder sind, als die sie gerne von Seiten der Regierung und ihren sogenannten Experten bezeichnet werden.

Sie müssen Abstand halten, auf Nähe und Freunde verzichten. Unsere Kinder werden seit über eineinhalb Jahren mit Masken und Tests schikaniert. Sie sitzen in der Schule und warten dreimal wöchentlich, ob mit dieser vermeintlich todbringenden Seuche infiziert sind und ABGESONDERT werden müssen. Ob andere dann mit dem Finger auf sie zeigen. Oder ihnen gar einreden, sie würden ihre Großeltern gefährden und ihnen den Tod bringen.

Masken, Tests und Impfungen – nur so gehört man dazu

Seit etlichen Wochen herrscht durchgängig Maskenpflicht in der Schulklasse, auch für die Kleinsten. Verlängert wurde das Ganze bereits bis Ende Februar. Nochmals: Unsere Kinder und Jugendlichen tragen während ihres gesamten Schultages, über Stunden, eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende Maske. Und das, obwohl sie mehrmals wöchentlich Corona-Tests absolvieren, also gesund sind. Wie viele Studien über die Schädlichkeit der Masken für Kinder braucht es noch, bis diese Schikane endlich ein Ende nimmt?

Ganz abgesehen davon, dass die Wirksamkeit der Masken ebenso in vielen Studien widerlegt wurde. Nun geht der Irrsinn schon in die nächste Runde. Selbst die Kleinsten werden mit allen Mitteln zur gentherapeutischen Spritze gelockt. Wer sich diese nicht verpassen lässt, wird als Außenseiter behandelt. Welches Kind will schon ein Außenseiter sein?

Wann schützen Eltern ihre Kinder?

Dass noch keiner seriöse Aussagen über die mittel- und langfristigen Folgen dieses Gen-Experiments machen kann, wissen die Kinder natürlich nicht. Ihnen kann man keinen Vorwurf machen. Der Ball ist den Erwachsenen zuzuspielen – sie könnten und müssten sich informieren. Wissen ist Holschuld! Doch die Obrigkeit verordnet und das Volk gehorcht. Egal, wie widersinnig eine Maßnahme ist. Erwachsene können für sich selbst entscheiden. Unsere Kinder sind aber abhängig und unseren Entscheidungen ausgesetzt. Ob sie uns das jemals verzeihen?

Eines ist jedenfalls sicher: Die Angst- und Panikpropaganda der Regierung hinterlässt massive Spuren in den Köpfen der Kinder. Dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien zum Bersten voll sind, ist kein Geheimnis. Immer mehr Kinder leiden an Depressionen und hegen Selbstmordgedanken. Wo ist hier der Aufschrei der Eltern? Wann schützen wir unsere Kinder? Ich frage mich, was muss noch alles geschehen, damit die Gesellschaft erwacht und zusammensteht. Wann ist endlich Schluss? Das Zauberwort heißt NEIN – mit uns nicht mehr!"

Quelle: Wochenblick von Birgit Pühringer

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