Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Meinungen/Kommentare Finanzapokalypse – Sind die Zentralbanken schuld?

Finanzapokalypse – Sind die Zentralbanken schuld?

Freigeschaltet am 11.01.2022 um 06:08 durch Sanjo Babić

Ernst Wolff schrieb den folgenden Kommentar: "Das globale Finanzsystem wird seit über zwanzig Jahren künstlich am Leben erhalten. Der erste rettende Eingriff erfolgte 1998, als der New Yorker Hedgefonds Long Term Capital Management vor dem Bankrott stand und das gesamte System mit sich in den Abgrund zu reißen drohte. Unter der Führung der US-Zentralbank Federal Reserve taten sich damals die von einem Dominoeffekt bedrohten Großbanken zusammen, kauften den Hedgefonds für knapp 4 Milliarden Dollar auf und verhinderten auf diese Weise seinen und ihren Zusammenbruch."

Wolff weiter: "Die Weltfinanzkrise von 2007/08 hob die Probleme auf eine neue Stufe. Diesmal mussten die Staaten eingreifen und das System mit dem Geld der Steuerzahler retten. Da auch das nicht ausreichte, begannen die Zentralbanken unter dem Schlagwort des „Quantitative Easing“ große Mengen von Geld aus dem Nichts zu schöpfen.

Die nachfolgende Eurokrise verschärfte die Probleme ab 2010 ein weiteres Mal, so dass die Zentralbanken neben der Geldschöpfung auf eine weitere Waffe in ihrem Arsenal zurückgreifen mussten – die Zinssenkung....[weiterlesen]

Quelle: apolut von Ernst Wolff

Videos
Vorhersagen für 2022 von Inelia Benz
Vorhersagen für 2022 von Inelia Benz
Corona - Weiter ins Chaos oder Chance für ALLE?
Corona - Weiter ins Chaos oder Chance für ALLE?
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte sagen in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige