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Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert die Werftenkrise:

Archivmeldung vom 13.08.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Wenn in der Welt weniger produziert und weniger gehandelt wird, gibt es weniger zu transportieren. Und das hat Folgen. Hapag-Lloyd, fünftgrößte Containerreederei weltweit und Hamburger Traditionsfirma, verliert derzeit pro Monat etwa 100 Millionen Euro. ...

Eine ungemütliche Lage. In der etwa der Stahlkonzern ThyssenKrupp die Hamburger Traditionswerft Blohm und Voss loswerden will. Wer als Werft kein Finanzpolster hat, übersteht die Zeit bis zum Anspringen der Weltkonjunktur und damit des Welthandels nicht. Schon gar nicht, wenn die Eigentümer schon vor der Krise großen Ankündigungen keine Taten folgen ließen. Wie das bei den bisherigen russischen Eigentümern der Wadan-Werften in Warnemünde und Wismar der Fall war. Nun sollen es neue russische Investoren richten - die haben den Vorteil, den Riesen Gazprom und wohl den Kreml im Rücken zu haben.

Quelle: Märkische Oderzeitung

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