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Märkische Oderzeitung: Unionsstreit um Steuersenkungen

Archivmeldung vom 05.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Da lassen sich - als Wahlwerbung - gleich noch vollmundig Steuerentlastungen ankündigen. Angesichts der zur Konjunkturrettung zugesagten Unsummen ist Inflation sowieso programmiert, da kommt es auf das Defizitkriterium kaum noch an.

Und Geldentwertung ist für den, der große Kredite zurückzahlen muss, wie etwa den Bund, genau genommen ein Geschäft. Nur nicht für den Normalsparer, dessen Guthaben entwertet werden.

Immerhin lässt sich nicht jeder in der Union von diesem Milliardenspiel die Sinne vernebeln, wie man an den Ministerpräsidenten sieht, die der Kanzlerin in Sachen Steuern nicht folgen mögen. Und selbst wenn sie sich noch auf Linie bringen lassen, wird zumindest der umworbene Wähler erkennen: Steuergeschenke sind mit Zins und Zinseszins zu finanzieren - vom Beschenkten.

Quelle:  Märkische Oderzeitung

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