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Covid-Schikanen auf Helgoland beweisen: Maßnahmen haben nichts mit Corona zu tun

Freigeschaltet am 03.05.2021 um 06:07 durch Sanjo Babić

Bedurfte es noch eines Beweises, auf Helgoland wurde er erbracht: Nämlich, dass die „Verschwörungstheorie“, dass Ausgehverbote, Maulkorbpflicht etc. nur Disziplinierungsmaßnahmen seien und nichts mit der „Pandemie“ zu tun haben. Dies schreibt das Magazin "Unser Mitteleuropa".

Weiter schreibt das Magazin: "

Kein einziger Corona-Fall auf Helgoland – trotzdem Schikanen

Bekanntlich gibt es auf der einzigen Hochseeinsel Deutschland keine einzigen Coronafall, weder erkrankte noch positiv getestete Personen. Und wer dorthin will, muss sich testen lassen. Für Leute, die noch geradeaus denken können, wäre somit klar, dass die am „Festland“ (Helgoland liegt 48,5 km davon entfernt) verordneten Maßnahmen dort nicht zur Anwendung gebracht werden müssen. Warum auch? Viele werden sich fragen, wieso müssen denn die 1.300 Inselbewohner trotzdem den Schikanen unterworfen werden? Was soll das bitte für einen Sinn machen, wenn dort beispielsweise jetzt auch von 22 bi 5 Uhr Ausgehverbote verhängt werden?

Helgolands Bewohner werden grundlos schikaniert

Die Antwort ist einfach: Die Maßnahmen haben nichts mit der sogenannten „Pandemie“ zu tun, sie wurden und werden aus volkspädagogischen Gründen verhängt, die Leute sollen einfach nicht mehr so leben wie zuvor. Man soll daran gewöhnt werden, dass eben bis dato selbstverständliche Grundrechte ausgehebelt werden, dass die Freiheiten, die wir als selbstverständlich betrachteten und sogar im Grundgesetz garantiert werden, ein Auslaufmodell sind. Der freie Westen war einmal – jetzt kommt der „Great Reset“. Willkommen in der „Neuen Weltordnung“.

„Verschwörungstheorie“ bestätigt

Eine weitere „Verschwörungstheorie“ besagt, dass wir uns gerade in einer Testphase befinden. Man lotet aus, wie weit kann eine allfällige Unterdrückung gehen, wie reagieren die Menschen darauf? Ab welchem Zeitpunkt werden sich die Leute das nicht mehr bieten lassen und wie hält man ein aufgebrachtes Volk dann Kontrolle? Mit primitivster, verlogener Propaganda, so wie jetzt? Oder sind brutale Polizeieinsätze von Nöten und wenn ja, wie reagieren die Menschen auf solche Ungeheuerlichkeiten, wie wir sie nur aus Diktaturen kannten. Das passiert gerade, nicht oft, aber immer öfter.

„Laborversuch“ Helgoland

Da kommt Helgoland als „Laborversuch“ gerade recht: Denn anhand dieses Beispiels lässt sich die Variante „Maßnahmen ohne jeglichen Grund“ die dort gerade „erprobt“ wird, genau studieren:

Wird es zum zivilen Ungehorsam kommen?
Werden die Leute sagen „von Wahnsinnigen lassen wir uns nichts mehr vorschreiben“?
Oder wird man im „blinden Gehorsam“ jede Anordnung, und ist sie noch so verrückt und grundgesetzwidrig, über sich ergehen lassen?
Kann die Parole aus dem dunkelsten Kapitel unserer Geschichte „Führer befiehl, wir folgen“ wieder neu reloadet werden?
Wird „Kadavergehorsam“ wieder Tugend? Und wenn nicht, kann man den Denunzianten, den „Blockwart“ wieder aus der Mottenkiste zu neuem Leben verhelfen? Und wenn ja, wie hoch ist der Prozentsatz solcher Lumpen in der Bevölkerung?

Und last but not least: Werden sich die durchwegs gesunden Helgoländer per indirektem Zwang, so wie wir es gerade erleben, ebenfalls „durchimpfen“ lassen müssen, um nicht als „Covidioten“ oder „Corana-Leugner“ dazustehen?

Quelle: Unser Mitteleuropa

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