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Wann kommt die Geldentwertung?

Archivmeldung vom 12.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) laufen die Gelddruckmaschinen 24 Stunden am Tag ohne Pause. Die EZB kauft die Ramschpapiere der Wackelkandidaten Griechenland, Portugal, Spanien und Italien im Stundenrythmus, um den Euro zu retten. Nach anfänglichen Kurssteigerungen fällt der Euro wieder auf einen neuen Niedrigpreis. Die Börsen reagieren damit auf die Gefahr einer möglichen Inflation in Europa.

Führende Börsenanalysten gehen davon aus, dass bereits in den nächsten Monaten in Europa die Inflationsraten zwischen 10 und 20 Prozent betragen werden.

Versicherungskonzerne wie die Allianz schichten ihre Vermögenswerte um. Die jetzt immer deutlicher erkennbaren "Marktstörungen" gehen tiefer als die größten Pessimisten geunkt haben. Die zögerliche Währungspolitik, insbesondere der Bundesregierung, und die fast 1 Billionen Euro an Kreditgarantien beunruhigen die weltweiten Börsen. Es wird erwartet, dass in den nächsten Stunden und Tagen weitere erhebliche Spekulationen in einen fallenden Euro gewettet werden. Die weltweit agierenden Spekulanten scheinen über eine nicht versiegende Geldquelle zu verfügen. Bisher ist das Geld mit Milliarden Gewinnen sehr gut verzinst worden. Je tiefer der Euro und die Inflationsangst, je höher die Gewinne. Im Stundentakt finden in den europäischen Hauptstädten Krisenkonferenzen statt.

Quelle: Johannes Schumacher

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