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Ostsee-Zeitung: BP/Ölpest

Archivmeldung vom 26.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Nichts sollte ferner liegen, als BP zu bedauern. Ein Konzern, der dank seiner 22 000 Öl- und Gasquellen allein in den USA und seinen weltweit 24 000 Tankstellen 2009 einen Gewinn von 17 Milliarden Dollar einfuhr. Leid tun sollten uns die Menschen am Golf, die bisher vom Meer und dessen Erträgen lebten.

Die Tiere, die in dem verseuchten Wasser krepieren. Und ein wenig Präsident Obama, der von seinem Vorgänger und dem Öllobbyisten George W. Bush ein verheerendes Krisenmanagement erbte - einen zahnlosen Behördenapparat, wo Umweltbedenken ignoriert, ökologische Studien geschönt, Sicherheitsvorschriften entschärft, wo käuflicher Sex, Alkohol und Drogen auf Kosten der Ölindustrie spendiert wurden. Wenn es dem Präsidenten nicht endlich gelingt, diesen Sumpf trockenzulegen und "Big Oil" strenge Auflagen zu diktieren, dann wird das Öl von Louisiana auch Obamas Ansehen ankleben.

Quelle: Ostsee-Zeitung

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