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„Der Spiegel“ ist vollends zum Linksextremismus abgebogen

Archivmeldung vom 06.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Zur obigen Überschrift schreibt "Unser Mitteleuropa": "Das ehemals „größte und wichtigste Politmagazin Deutschlands“ wird von Tag zu Tag unglaubwürdiger und absurder. Und zwar nicht nur im Vergleich zu objektiven Zeitungen und normalgebliebenen Blogs, sondern auch im Vergleich zu den Hauptstrom-Medien."

Weiter heißt es: "Am 2.9.2018 erschien, ebenfalls online, ein Artikel  unter dem Titel: „Chemnitz-Krawalle: Wie man Nazis erkennt“. Darin gleich anfangs enthalten ist folgender Satz: „Manche sehen aus wie fette Türsteher, andere wie die Säufer, die vor Einkaufszentren herumhängen und Passanten anpöbeln.“ Von Qualitätsjournalismus keine Spur, dafür aber von Gossensprache und Beleidigungen.

Am 4.9.2018 brachte der Spiegel einen Onlineartikel, warum es wichtig wäre, dass es viele Jugendliche in der linksextremistischen Antraf gäbe. Die Redaktion ging sogar noch weiter: „Es kann nicht genug Antifa geben“ lautete der Titel. 

Der Spiegel beleidigt also nicht nur zurecht um ihr Volk und Vaterland besorgte Bürger, sondern wünscht sich militante Jugendgruppen, die gegen die Polizei, den Staat und Rechtsdenkende Menschen vorgeht. Es kann also keinen bürgerlichen Menschen mehr geben, der dem Spiegel zustimmt. Wer den, in den Artikeln getätigten Aussagen zustimmt, unterstützt die Meinung der Linksextremisten. Denn nur Linksextremisten können sich wünschen, dass es mehr Antifa gibt, die dann ein ähnliches Chaos wie in Hamburg zum G20-Gipfel schaffen."

Quelle: Unser Mitteleuropa

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