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Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zur Lage in Israel

Archivmeldung vom 20.08.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.08.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Eigentlich ist es wie immer: Auf die Terrorattacken fundamentalistischer Palästinensergruppen reagiert Israel mit Vergeltungsschlägen. Und doch hat sich etwas verändert. Von Beginn seiner Existenz an stand für den jüdischen Staat die Sicherheitsfrage an erster Stelle. Darüber wurde zunehmend die soziale Balance im Innern aus den Augen verloren.

Regierungen, wer immer sie anführte, förderten einzelne Gruppen wie Orthodoxe und Siedler. Die Mittelschicht wurde vernachlässigt. Aber nun rumort es. Der Protest gegen Wohnungsnot, zu hohe Lebenshaltungskosten und Mängel im Bildungssystem wächst. Damit gerät auch der exorbitant hohe Rüstungsetat ins Blickfeld, der bislang als sakrosankt galt. Premier Netanjahu lehnt eine Kürzung mit Hinweis auf die äußere Bedrohung ab. Der Druck dürfte zunehmen, wenn die Forderungen nach mehr Wohlfahrt mit denen nach einer Friedenslösung verknüpft werden.

Quelle: Märkische Oderzeitung (ots)

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