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Der Westen zeigt das, was er ist: der Friedhof der Menschenrechte

Archivmeldung vom 12.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Willy Wimmer schrieb den folgenden Kommentar: "Vor wenigen Tagen trafen sich in London die Herren Außenminister der sogenannten G7-Mächte der führenden globalen Industrie- und Wirtschaftsmächte und selbsternannter Edeldemokratien. Es war das erste Treffen dieser Runde unter Hinzuziehung von Südkorea, Indien und Australien. Es war zudem das erste Treffen in der Formation von G7, nachdem in der Nachfolge von Präsident Donald Trump Präsident Joe Biden im Weißen Haus das Zepter übernommen hatte. Damit erst keine falschen Vorstellungen aufkommen konnten oder sollten."

Wimmer weiter: "Es ging da weiter, wo der ehemalige Vizepräsident Joe Biden unter Präsident Obama als eigentlicher Machthaber in der Ukraine aufgehört hatte. Die eisernen Krallen sollten sich wieder um Russland legen und das mit dem Putsch in der Ukraine 2014 begonnene Werk des Umsturzes östlich der Weichsel soll komplettiert werden. Ja, der Unterschied zum amerikanischen Präsidenten Trump kann hervorgehoben werden. Das gilt nicht nur für die politischen Themenfelder, für die er im Wahlkampf 2016 angetreten war, auch wenn man auf der Suche nach den Gründen für seine Friedensgeneigtheit gegenüber Russland und anderen auf der Welt nicht zu tief graben sollte.

Tatsache ist allerdings, dass es der erste amerikanische Präsident seit mehr als einhundertsechzig Jahren gewesen ist, der in seiner Amtszeit nicht einen der üblichen Präsidentenkriege gegen andere vom Zaun gebrochen hatte. Es war nicht sein Problem, dass die ganzen Jammergestalten unter den angeblichen Verbündeten mit der unter Präsident Trump eingeräumten Freizügigkeit für eigene politische Gestaltung nichts anfangen konnten. Stattdessen wurde mit tatkräftiger Förderung der deutschen Bundeskanzlerin so etwas wie ein Motto für die “Gruppe der Unzulänglichen” ausgegeben: “totstellen, bis die amerikanischen Kriegstreiber wieder nach Trump an die Macht kommen”. Dann klappt es wieder mit der “Gefolgschafts-Einstellung”. London hat dieses Trauma Wirklichkeit werden lassen. Es gab sogar noch eine Zugabe. Während bis zum Putsch in der Ukraine auf Betreiben derjenigen, die nach Frau Nuland gut fünf Milliarden US-Dollar in den Umsturz investiert hatten, Moskau das eigentliche Ziel gewesen ist, kam in London als Feindbild “Beijing” hinzu....[weiterlesen]

Quelle: KenFM von Willy Wimmer

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