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Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Schulpolitik

Archivmeldung vom 21.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der kleine Norbert würde ja vielleicht mit der Hannelore spielen, aber die hat den Wolfgang mit den knallroten Haaren heimlich lieb, den der Norbert doof findet. Und dann lädt die Hannelore den Wolfgang zum Spielen ein, ohne Norbert davon zu erzählen, obwohl er doch gesagt hat, dass er nicht mitspielt, wenn der Wolfgang kommt.

Weil aber Hannelore und ihre Freundin Sylvia versprochen haben, den Norbert nicht immer zu ärgern, wollen sie jetzt erst mit dem Wolfgang ohne Norbert spielen und dann mit Norbert ohne Wolfgang. Der Wolfgang darf mit ganz viel Rot ein Bild von seiner Lieblingsschule malen, und dann soll Norbert mit dem schwarzen Stift darübermalen, und er darf sogar seinen Freund Gerhard mitbringen, der so schön in Gelb malt. Das sieht dann bestimmt gaaanz toll aus! Aber da hat Onkel Karl-Josef mit der Hannelore geschimpft weil Norberts Mutti doch gesagt hat, mit Schmuddelkindern wie dem Wolfgang spielt man nicht. In der Schulpolitik geht es zu wie im Kindergarten. So macht sich Politik lächerlich. Nur ist das leider gar nicht zum Lachen. Denn es geht um nicht weniger als die Zukunft unserer Kinder.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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