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Mitteldeutsche Zeitung: zu Lena

Archivmeldung vom 31.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

19 Jahr, schwarzes Haar und ein Lachen, das nicht aufgemalt ist: Diese Lena hätte auch für Aserbaidshan gewonnen. So viel Charme, Witz, Lebendigkeit. Und Freude, an dem, was sie da aufführt. Kein Schielen nach dem Publikum. Wie bei der vom weißrussischen Präsidentenpaar persönlich zusammengestellten Band, die eigens mit Schmetterlingsflügeln schlagen musste.

Hinterher ist man immer klüger. Aber schon vorher sah manche Ansage nur klug aus. Die Bosheiten aus dem Ralph-Siegel-Clan. Das Verlachen Lenas als Sender-Marionette. Aber Lena ist keine Puppe. Der Grand Prix kein unabwehrbarer Angriff der slawischen Pelz- und Ledertiere. Nicole, die 1982 für Deutschland gewann, äußerte sich gestern nicht. Geht ja auch nicht um ein bisschen Frieden. Sondern um Freude, völlig zweckfrei. Die Zeit des traurigen Weltanschauungsschlagers ist erst einmal vorbei.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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