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Neue Westfäliche Bielefeld: Schlusslicht NRW

Archivmeldung vom 04.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Das Land Nordrhein-Westfalen bleibt ein Problemfall. Das machen Daten der Bundesagentur für Arbeit in einem erschreckenden Ausmaß deutlich. Ganz hinten liegt das Land zwischen Weser und Rhein, selbst das strukturschwache Mecklenburg-Vorpommern kann bessere Indizes vorweisen, hat sich stetig nach vorne gearbeitet.

Die Problemzonen liegen an Rhein und Ruhr, wo der Strukturwandel weiter auf sich warten lässt und einfach nicht greifen will. Daran haben sich schon viele Regierungen die Zähne ausgebissen. Auch die, die sich jetzt zur Wahl stellt, tut dies mit einer wenig erfolgreichen Bilanz. Umso zufriedener können die vielfach in Düsseldorf bespöttelten Regionen in der westfälischen Provinz, Ostwestfalen-Lippe und das Münsterland, sein. Sie haben die Krise weit besser gemeistert - meist ohne Hilfe aus dem rheinischen Düsseldorf. Umso ärgerlicher, dass den erfolgreichen Ostwestfalen wenig unter die Arme gegriffen wird beim Zukunftsproblem der Region. Hier ist die Jugendarbeitslosigkeit größer, weil die Region mehr Integrationsarbeit zu leisten hat als andere. Aber auch das löst OWL aus eigener Kraft.

Quelle: Neue Westfälische

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