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Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Fleischproduktion

Archivmeldung vom 23.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Es wird kaum jemanden geben, den die Fotos von Tieren in Massenhaltung, -transport und -schlachtung nicht auf den Magen schlagen. So hartgesotten und eingefleischt ist niemand. Also steigt die Zahl der Vegetarier und Veganer. Die anderen aber fragen sich: Ist den sogenannten Nutztieren mit einem Fleischboykott wirklich geholfen? Wer kann es sich denn leisten, ein Rind stattdessen ein Tierleben lang nur so zum Spaß zu ernähren?

Es gibt eine Alternative. Das ist Fleisch aus artgerechter Haltung. Es ist etwas teurer. Doch angesichts der Tatsache, dass ein Viertel des Fleischeinkaufs in Deutschland nicht in menschlichen Mägen, sondern auf dem Müll landet, dürfte die Frage des Preises nicht wirklich ausschlaggebend sein. Eine andere Frage ist: Welches Siegel informiert richtig? Wem kann man nach den vielen Skandalen noch trauen? Die Informationen sind aber verfügbar. Man muss sich nur um sie bemühen. Es wäre einfacher, jeden Betrieb zu verpflichten, einmal jährlich zum Tag der offenen Stalltür einzuladen. Dann würden wir Verbraucher schnell lernen, zwischen »artgerecht« und »industriell« zu unterscheiden.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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