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„danke-#allesdichtmachen“: Jetzt ziehen Ärzte nach und solidarisieren sich

Freigeschaltet am 29.04.2021 um 06:08 durch Sanjo Babić

Nach den massiven Attacken auf die Schauspieler, die nach der Aktion #allesdichtmachen sogar Morddrohungen und Bedrohungen ihrer Kinder ausgesetzt waren, weil sie die Corona-Politik kritisierten, ziehen jetzt 15 Ärzte nach. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Reitschuster weiter: "Mit Videoclips unter dem Motto #danke-allesdichtmachen erklären sie sich mit den Schauspielern solidarisch und danken diesen. Der Berliner Notarzt und Publizist Paul Brandenburg etwa führt in seinem Streifen aus: „Die Filme von #allesdichtmachen sind eine geniale Kritik des Versagens unserer Regierung. Dieses Versagen hat ohne jede Not vieltausendfaches Leid verursacht und unsere Gesellschaft schwer beschädigt. Hinter den Filmen kann ich keine andere Motivation erkennen als Mitgefühl und Menschlichkeit.“

Damit verwehrt sich der Mediziner gegen die Stimmen, die den Schauspielern Zynismus und eine Verhöhnung von Corona-Opfern vorwerfen. Weiter führt der Notarzt aus: „Außerdem sind die Filme verdammt lustig. Und wenn ich eines zwischen all der Krankheit und all dem Sterben gelernt habe, das mich immer umgeben hat, dann, dass man dem Horror immer ins Gesicht lachen muss. Ich weiß, dass ich für viele Patienten, Ärzte und Wissenschaftler spreche, wenn ich den Künstlern sage: Danke für Euren Mut!“

Prominentester Teilnehmer der Aktion ist der Epidemiologe Friedrich Pürner. Er wurde als Amtsarzt des bayerischen Landkreises Aichach-Friedberg strafversetzt, weil er die Corona-Politik von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) kritisierte. In seinem Video sagt Pürner: „Ich bin Arzt, und Ärzte dürfen niemals schweigen. Die Aktion fand ich hervorragend. Die Künstler zeigten uns auf ihre ganz spezielle Art und Weise die negativen Seiten der Corona-Maßnahmen, humorvoll, wie ich finde. Als Arzt kann ich das nur unterstützen. Denn wir Ärzte haben alle Menschen im Blick.“

Der Psychiater Matthias Gubitz verweist darauf, dass im Strategiepapier des Innenministeriums von einer „gewünschten Schockwirkung“ die Rede sei: „Mit anderen Worten: Es soll Angst gemacht werden…50 Kulturschaffende, die ihr Brot im wesentlichen Teil im Bereich der Medien verdienen, die sich nach Kräften an der Umsetzung der erwähnten Strategie der Angst beteiligen, haben sich aktuell dieser Angst gestellt, ja sie haben die Angst selber gestellt, indem sie diese mit den Mitteln ihrer Kunst lächerlich gemacht haben. Um die Angst zu dekonstruieren und die Angstmacher in ihrer Destruktivität zu demaskieren, setzen sie ihre Existenz aufs Spiel. Dafür gebührt ihnen höchste Anerkennung und Dank.“

Der Münchner Kinder- und Jugendarzt Steffen Rabe berichtet in seinem Video, in seiner Praxis erlebe er jeden Tag, welche Nebenwirkungen und Schäden die Maßnamen gerade bei Kindern hervorrufen: „Kinder, die Bauchschmerzen und Kopfschmerzen haben, Kinder, die Angst vor ihren Mitmenschen haben, die an der Maske leiden oder daran verzweifeln, dass sie seit Monaten ihre Freundinnen und Freunde nicht mehr treffen können. Ich bin den Schauspielerinnen und Schauspielern der Aktion #allesdichtmachen dafür dankbar, dass sie hier auf ihre ganz eigene Art und Weise dafür sorgen, dass diese Nebenwirkungen, diese Schäden, die die Maßnahmen auslösen, nicht in Vergessenheit geraten. Ich erkläre mich als Arzt ausdrücklich solidarisch mit dieser Aktion.“

Sehen sie sich auch mein aktuelles Video über einen Masken-GAU der Regierung auf der Bundespressekonferenz an:


Quelle: Reitschuster

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