Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Meinungen/Kommentare Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel

Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel

Freigeschaltet am 01.06.2019 um 06:03 durch Andre Ott

Das Ende der Ära Merkel fällt zusammen mit einer Fragmentierung des Parteiengefüges. Das ist gewiss nicht nur ein zeitlicher Zufall. Vielmehr gibt es hier einen inhaltlichen Zusammenhang. Merkels Pragmatismus, ihre Politik des entschiedenen Sowohl-als-Auch hat die Konturen zwischen den politischen Lagern verschwimmen lassen.

Kramp-Karrenbauer, Nahles und die Führungsriege ihrer Parteien bemühen sich nun mehr schlecht als recht darum, die verwischten Konturen wieder nachzuzeichnen. Merkel trägt gewiss nicht allein die Schuld am traurigen Erscheinungsbild der einstigen Volksparteien. Solange sie aber Kanzlerin ist, liegt es in ihrer Verantwortung, dass diese Parteien gut regieren. In der GroKo geht zurzeit wenig voran.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

Anzeige:
Videos
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.
Welches Masernvirus?
Symbolbild
Die 5G Technologie aus einer ungewöhnlichen Sicht betrachtet
Termine
4. Yogafestival Fulda
36145 Hofbieber
28.06.2019 - 30.06.2019
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:

Anzeige