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Absurde Corona-Regeln & Propaganda: (K)eine Freiheit auf Kurz‘ Gnaden

Archivmeldung vom 03.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Alfons Kluibenschädl schrieb den folgenden Kommentar: "Danke Basti für dieses „Geschenk der Freiheit“! Unser aller Erlöser verkündet uns einen Sommer wie damals, in dem wir alle wieder ein „normales“ Leben führen – und das nur dank seiner umsichtigen, führenden Hand! Endlich darf ich in der alten Zuggarnitur eine Stunde je Richtung mit Stoffmaske schwitzen! Und für Einkehr in die Almhütte braucht es „nur“ den „kleinen Pieks“, ja alternativ ein bisserl Gestocher in der Nase."

Kluibenschädl weiter: "Und wenn ich meine liebe, aber schwerhörige Oma im Pflegeheim besuchen möchte, so verwehre ich ihr mit der Maske ja nur das Lippenlesen sowie mein Lächeln.

Nach der Willkür ist vor dem Sündenbock

Aber ich will sie – die zwei Impfdosen erhielt – ja nicht „gefährden“. Immerhin wohne ich ja in einem Bezirk, in dem es in der vergangenen Woche einen einzigen Testpositiven gab. Zur Draufgabe bin ich dann als 3-G-Verweigerer schuld, wenn diejenigen Lokale, in die ich gar nicht reindurfte, im Herbst wieder schließen müssen, weil Omikron-Variante und Sigma-Mutation gerade in Timbuktu „wüten“.

Am Scheideweg: Betreutes Denken oder freie Erkenntnis

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Ist doch schön, dass es noch weitsichtige Politiker gibt, die einem das Denken abnehmen. Da nimmt man schon einmal die Zwei-Klassen-Gesellschaft in Kauf und verpetzt brav den Nachbarn, wenn er bei seiner Gartenhochzeit auch die ungetestete Lieblingscousine einlädt.

Oder aber ich benenne diese „Freiheit“ der Regierung als das, was sie ist: Eine einzige Mogelpackung, mit der ein angezählter Kanzler sich als Gönner verkaufen will, das Volk aber an der kurzen Leine hält. Aber damit kann er nicht über sein Versagen hinweg täuschen. Die Parole „Kurz muss weg“ bleibt aktuell wie eh und je, wir lassen uns nicht lumpen."

Quelle: Wochenblick von Alfons Kluibenschädl

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