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BERLINER MORGENPOST: Eine Frage der Kommunikation

Archivmeldung vom 05.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat in einem Interview erklärt, die Landesregierung werde "natürlich" das Ergebnis des Volksentscheids zu Tegel ernst nehmen. "Das kann ich versprechen", legte er nach. Manche witterten nun bereits einen Kurswechsel, gar ein Umfallen des SPD-Politikers und bekennenden Schließungsbefürworters.

So sollte die Äußerung aber nicht verstanden werden. Müller hat im selben Interview auch deutlich gemacht, dass er nicht davon ausgehe, neue Antworten auf bereits geprüfte Sachverhalte und neue Gutachten, die zu anderen Ergebnissen gelangen, zu erhalten. Nein, die Äußerung war eine Klarstellung. Dass sie überhaupt notwendig war, resultiert aus einem schweren Kommunikationsfehler des Regierenden Bürgermeisters und seiner Senatskanzlei vor einigen Wochen.

Quelle: BERLINER MORGENPOST (ots) von Andreas Abel

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