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Ostsee-Zeitung: zum Koalitionsstreit

Archivmeldung vom 02.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Eines wenigstens haben die rauflustigen schwarz-gelben Koalitionäre in Berlin erreicht: Immer mehr Menschen sehnen sich mittlerweile nach der Großen Koalition zurück. Und die ist bekanntlich alles andere als eine Harmonie-Veranstaltung gewesen.

Nicht nur dass der für spätrömische Dekadenz zuständige Vize-Kanzler den Sozialstaat madig redet - ohne zu sagen, was er eigentlich anders machen will - macht diese Koalition zu einer Karikatur ihrer selbst, sondern auch die Unentschlossenheit der Kanzlerin. Angela Merkel versprach eine bürgerliche Regierung, die Maß und Mitte wahren würde. Aber diese Koalition ist nicht einmal Mittelmaß. Dabei steht die Kanzlerin eigentlich an der Spitze einer politischen Traumehe, auf die man elf Jahre lang hingearbeitet hatte. Doch inzwischen ist die zum Albtraum geworden.

Quelle: Ostsee-Zeitung

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