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Weser-Kurier: über Werder Bremen

Archivmeldung vom 18.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Nein, man muss jetzt nicht durchdrehen, nur weil Werder nach Jahren des Überlebenskampfes gerade mal eine fabelhafte Serie hinlegt. Auszuflippen hat schließlich noch nie zur Natur des Bremers und erst recht nicht zur DNA des örtlichen Fußballvereins Werder gehört.

Es ist angenehm und sympathisch, dass die Werder-Verantwortlichen und Profis bescheiden, ja beinahe demütig bleiben. Sie wissen nur zu gut, dass alles auch ganz anders hätte laufen können. Schließlich drohte vor wenigen Wochen noch eine Zukunft in der zweiten Liga. Und jetzt soll der Europapokal möglich sein?

Darauf ein klares: Ja. Was spricht dagegen, sich ambitionierte Ziele zu setzen? Zumal, wenn die Fakten eindeutig sind. Werder spielt guten und erfolgreichen Fußball, die unmittelbare Konkurrenz tut es zurzeit nicht - warum soll das nicht belohnt werden?

Bei Werder haben viele lange genug (und zurecht) klein gedacht. Aber jetzt hat Werder doch nichts zu verlieren. Diese Saison, egal, ob sie auf Platz sechs, acht, zehn oder zwölf endet, ist nach dem total vermurksten Start dank Kruse, Delaney, Gnabry und all den anderen schon jetzt die schönste Erfahrung seit den Jahren unter Thomas Schaaf.

Quelle: Weser-Kurier (ots) von Marc Hagedorn

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