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Ausgeschlachtet - Eine Satire

Archivmeldung vom 08.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Dirk Pohlmann schrieb die nachfolgende Satire: "Clemens Tönnies, Sigmar Gabriel und Philipp Amthor. An was denken Sie, wenn Sie diese Namen hören? Sehen Sie, das ist ihr Neidkomplex. Sie sollten sich schämen. Da haben drei Männer hart gearbeitet, na gut, sie haben vielleicht auch etwas Schwein gehabt, aber Ihnen fällt nichts besseres ein, als das unter aller Sau zu finden. So geht das nicht."

Pohlmann weiter: "Sie schreiben jetzt 14 Tage jeden Abend 100 mal „Leistung muss sich wieder lohnen“ in ihr Bundesgesinnungsheftchen, dann können wir vielleicht weiterreden. Die drei Männer wissen halt, wie der Hase läuft, sie bringen ihn gekonnt zur Strecke. Zwei von ihnen, Tönnies und Amthor, schießen ihn gerne über den Haufen. Sie sind Jäger. 

Es handelt sich bei Gabriel, Amthor und Tönnies um drei Männer, die viel besser als Sie wissen, welchen tieferen Sinn das Wort „ausschlachten“ hat. Clemens Tönnies ist gelernter Metzger, wie es sein Vater war. Also jemand, der einst in einer Woche sieben Schweine schlachtete. Aber Clemens Tönnies war kein Handwerker wie sein Vater, er war zu Höherem geboren. Mit blutarmen Gewinnmargen wollte er sich nicht abgeben. Er wollte Schweine im großen Stil zur Sau machen. In einem Artikel in der Deutschen Jagdzeitung sagt er: „Wir schlachten 15 Millionen Schweine im Jahr. Und ich habe doch vor jedem einzelnen Tier Achtung.“ Sehen Sie, das ist staatsmännisch gedacht, so ähnlich sehen das auch militärische Oberbefehlshaber, wenn sie über ihr Kanonfutter reden. So geht Geistesadel!...[weiterlesen]

Quelle: KenFM von Dirk Pohlmann

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