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Österreichisches Gesundheitsministerium will Zusammenbruch der Gesundheitsfürsorge und gleichzeitig die Volksgesundheit fördern

Freigeschaltet am 01.11.2018 um 16:33 durch Thorsten Schmitt

Obwohl sie weder auf Effektivität noch auf Sicherheit jemals untersucht wurde, hat die pharmazeutische Medizin seit dem Marshall Plan direkt nach dem zweiten Weltkrieg ein praktisches Monopol im Gesundheitswesen erhalten. Die pharmazeutischen Hersteller haben mit viel Aufwand diese Position erlangt. Auch die „unter dem Tisch“ wiedergeformte IG Farbenindustrie hat Helmuth Kohl, einen eigenen Angestellten, zum Kanzler promoviert, wonach er viele Gesetze, um die Gewinne des Pharmakartells zu schützen, erlassen hat.

Alles schön und gut für die Pharmahersteller, so lange das Volk glaubt, daß dies das Beste ist. Die Dinge ändern sich aber und während der letzten Jahre haben täglich mehr Menschen die Erkenntnis erlangt, daß die Schulmedizin, trotz ihrer enormen Kosten, kaum in der Lage ist, etwas außer Notfallmedizin zu liefern. Dies dürfte aber keine Überraschung sein - ihre Quelle sind die Sanitäter des Römischen Militärs mit der alleinigen Aufgabe verletzte Soldaten schnell wieder kampfbereit zu bekommen. Auch heutzutage ist dies ihr einziger wahrer Kompetenzbereich.

Nun haben die Schulmedizin und ihre Eigentümer, die pharmazeutische Hersteller, ein großes Problem: Ihre Kunden verlieren ihre Blauäugigkeit und gehen woanders hin, wo viel effektiverer Methoden angeboten werden. Es gibt aber bisher keinerlei Möglichkeit, ihnen dies zu verbieten. Genau das aber versucht das Pharmakartell überall zu erreichen.

In Deutschland versucht das Kartell dies übers Zwangsimpfen zu erreichen, beginnend mit Masern. Da das Problem der Masern 1957 komplett verschwunden ist, benutzt es Statistiken aus Dritte Welt Ländern, um vorzutäuschen, daß es ein Problem in Deutschland gäbe mit der Absicht im Nachhinein zu erklären, daß es das Problem erobert habe und es dadurch keine Maserntodesopfer in Deutschland mehr gibt. Dies soll dann andere viel „profitablere“ Zwangsimpfungen rechtfertigen und in der Folge weiteres Zwangsmedizieren. Obschon es öffentlich bekannt ist, daß auch die Hypothese der Viren selbst beim Bundesgerichtshof als unbewiesen erklärt wurde und da der Befund über die Wirksamkeit von Impfen ausnahmslos zeigt, daß diese Praktik Krankheiten verbreitet, ist die Bereitschaft vieler Politiker Zwangsimpfungen durchzusetzen, äußerst merkwürdig und wahrscheinlich ermittlungsbedürftig.
Am 28. Okt haben die Grünen anhand einer Verfassungsänderung versucht Hessen von der BRD abzukoppeln, wodurch §6 des Grundgesetzes natürlich außer Gefecht gesetzt werden würde, was den Weg fürs Zwangsimpfen und Ähnliches zu bestimmen freiräumen könnte.

In Österreich sieht es etwas anders aus: Das Pharmakartell versucht seine Gewinne zu schützen, indem es ein Gesetze erkauft, das bestimmt, daß nur vom Pharmakartell ausgebildete Personen in Heilberufen arbeiten dürfen. Was wird dann aus all den wunderbaren Techniken, die die Menschen entwickelt haben? Naja, wenn lediglich jemand, der keine Ahnung von der Materie hat, die Heiltechnik anwenden darf, kann man sich gut vorstellen, wie oft dies der Fall sein wird.

Wir wissen schon, warum Ärzte gar nichts über gesunde Ernährung in ihrer Ausbildung zu hören bekommen; mindestens 40% aller gesundheitlichen Probleme haben ungeeignete Ernährung als Ursache. Wenn ein Arzt nichts davon weiß, werden Tabletten, um die Symptome davon zu unterdrücken, verschrieben, anstatt das wahre Problem gelöst. Viel mehr hierzu in dem Buch „Tyrannosaurus Pharmazeutikus R.I.P.“ von https://www.tprip.de

„Wer eine Chemotherapie braucht soll nicht vom Schamanen behandelt werden“, so kann das Motiv einer umstrittenen Novelle des Ärztegesetzes des Gesundheitsministerium in Wien vereinfacht zusammengefasst werden. Aber wer braucht eine Chemotherapie? Wir wissen natürlich, daß die Schulmediziner aus Verzweiflung diese oft benutzen, aber es geht hier um die Tatsache, daß Ärzte vom effektiven Umgang mit Krebs nichts lernen dürfen und viel lieber die Gewinne des Kartells durch den Verkauf dieser hochgiftigen Chemikalien sichern sollen. In der Tat aber ist die Chemotherapie eine Hauptursache für die Krebsverbreitung. Also, wer sind diese Menschen, die „eine Chemotherapie brauchen“? Krebs ist ein sehr profitables Geschäft, wodurch die Mediko-Pharma-Krankheitsindustrie rund €35.000 bis €45.000 pro Leiche verdient.

Von all den Umgangsarten mit Krebs ist die Schulmedizin bei Weitem die allerteuerste und die am wenigsten effektive. Die besten Methoden haben Erfolgsraten bis zu 90%+, während die Schulmedizin keine zwei Prozent schafft, weil sie nie gelernt hat, daß Krebs keine Krankheit ist, sondern eine Notlösung für eine Krankheit. Wenn man die Notlösung angreift, anstatt die Ursachen zu beheben, so dürfte man solch geringen Erfolge erwarten.

Nun sagt das Ministerium, daß Ärzte all diese viel effektiveren Methoden lernen werden. Wie und wann? Und wird das Pharmakartell die unausweichlichen massiven Umsatzverluste, die dadurch entstehen werden, einfach dulden? Keinesfalls! Hierbei handelt sich offensichtlich allein um einen Versuch dem Pharmakartell die absolute Kontrolle darüber zu geben, d.h. zu sichern, daß die viel effektiveren Methoden nie wieder angewendet werden.

Nehmen wir einen Moment lang das Konzept einer Ausbildung von Ärzten in wahrem Heilen an, was wäre hierfür erforderlich?

Vorweg müssen all die in den medizinischen Schulen gelernten Dogmen durch Wahrheit ausgetauscht werden. So z.B. „Homöopathie ist wirkungslos“ gegen „Homöopathie ist die fortschrittlichste Form der Pharmakopöe, wobei die heilenden informationellen Impulse von hochgiftigen chemischen Trägern getrennt wurden und eine viel größere Heilwirkung durch einem Bruchteil des Preises erzielt wird.“ Oder „Placebo bedeutet falsche oder illusorische Heilung“ gegen „der Placebo Effekt ist der ultimative Beweis dafür, daß pharmazeutische Präparate nicht funktionieren, d.h. daß sie kaum Heilwirkung haben.“ Dies ist auf viele weitere Pflichtglaubenssätze, die keinerlei wissenschaftliches Fundament haben, anzuwenden.

Dann können wir erst mit der Ausbildung beginnen. Um Grundkompetenz zu erlangen, sind meist ein Minimum von 5 Jahren Vollzeit-Studium erforderlich. D.h. um das vom Gesundheitsministerium verlangte Programm zu verwirklichen müssen alle Ärzte sich mindestens 5 Jahre in die Grundausbildung dafür begeben. Dies bedeutet wiederum, daß es keine Ärzte in Praxen und Krankenhäusern geben wird. Wer wird dann deren Arbeit erledigen? Die einzige logische Antwort ist: Die Heiler, die diese Ausbildungen schon abgeschlossen haben. Also sagt das Gesundheitsministerium in Wien, daß künftig allein Heiler sich um das Gesundheitswesen kümmern.

Tolle Idee. Ich bin voll dafür.

Hier schreibe ich als jemand, der die Ausbildung zum „Meister-Heiler“, auch „Merlin“ genannt, geschafft hat. Hierfür ist ein Minimum von 33 Jahren erforderlich (in meinem Fall 38 Jahre). Derjenige, der meint, dies könne durch ein paar Wochenendseminare ersetzt werden, ist wahrscheinlich ein Politiker oder Sachbearbeiter beim Finanzamt, d.h. er hat null Ahnung von der Sache.

Quelle: Karma Singh - www.karmasingh.eu

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