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Diversitäts-Terror bei Germany’s Next Topmodel: „Der normale Mensch ist nichts mehr wert!“

Archivmeldung vom 05.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Den folgenden Kommentar schrieb Susanne Berger: "Vor ein paar Tagen las ich in den Facebook-Kommentaren unter einem Wochenblick-Artikel einen Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf ging: „Der normale Mensch ist nichts mehr wert!“. Dieser Satz fasst für mich unendlich viel von dem zusammen, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Es scheint, als sei die Welt vollständig aus den Fugen geraten. Was gestern noch richtig war, gilt heute als falsch. Die Werte – die wir in Elternhaus und in der Schule gelernt haben – gelten heute nicht mehr."

Berger weiter: "Ausschlaggebend für diesen Satz war ein Artikel über die deutsche Model-Casting-Show Germany’s Next Topmodel. Im Finale der letzten Show traten vier „Kandidatinnen“ an. Eine war zu klein, eine zu schwer und eine war ein syrisches Flüchtlingsmädchen. Gewonnen hat am Ende das transsexuelle Model. Deutlich erkennbar: Entscheidend war nicht der elegante Catwalk, sondern die „Andersartigkeit“ des Modells.

Minderheiten gegen die Mehrheit

Diese Episode steht stellvertretend für zahllose Veränderungen der Gesellschaft, die wir seit ein paar Jahren erleben. Sexuelle, ethnische und politische Minderheiten werden zum gesellschaftlichen Leitbild erklärt. Minderheiten werden gegen eine Mehrheit der normalen Menschen im Land in Stellung gebracht. Homosexuelle gegen Heterosexuelle, Dunkelhäutige gegen Weiße, Flüchtlinge gegen Menschen, die hier geboren sind. Immer soll sich die Mehrheit der Minderheit anpassen. Die Entwicklung wird vor allem durch große Konzerne, die Mainstream-Presse und die Politik befeuert. Dahinter stehen meist amerikanische Milliardäre und ihre „philanthropischen“ Stiftungen.

Große Unternehmen zwingen ihre Mitarbeiter zum Gendern und der Teilnahme an „Diversity-Schulungen“. Auch in den Nachrichten fangen die Moderatoren an zu gendern. Und die Politik beschließt immer neue Richtlinien, um diese Entwicklung in Schulen und Universitäten zu zementieren.

Wir haben unser Leben lang fleißig gearbeitet, damit unsere Kinder es besser haben und sie ihren Platz im Leben finden können. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie in Schulen, Universitäten oder am Arbeitsplatz durch die Ideologie des Abnormalen indoktriniert werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich unsere Kinder von uns entfremden. Wir müssen ihnen zeigen, dass auch die normalen Menschen etwas wert sind.

Quelle: Wochenblick von Susanne Berger

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