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Frankfurter Rundschau: Kein Platz mehr in den Städten

Archivmeldung vom 03.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Ja, Pendeln nervt. Doch Städte wie München oder Frankfurt haben einfach ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Die Mehrheit der Arbeitnehmer lebt außerhalb. Das muss nicht schlimm sein. Wer heute in Offenbach am Marktplatz wohnt, ist mit der S-Bahn schneller in der Frankfurter Innenstadt als von manchem Stadtteil der Mainmetropole aus. Klar ist aber, dass die hohe Zahl der Pendler vor allem eine verkehrspolitische Herausforderung ist.

Im Rhein-Main-Gebiet etwa wird seit Jahrzehnten um Bahnprojekte wie die Regionaltangente West oder den Ausbau der Main-Weser-Strecke gerungen. Damit es nicht in absehbarer Zeit zum Verkehrskollaps kommt, braucht es schnellere Entscheidungen und eine viel bessere regionale Zusammenarbeit.

Quelle: Frankfurter Rundschau (ots)

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