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Geoengineering: Offener Brief an Prof. Stephan Borrmann Universität Mainz

Archivmeldung vom 27.07.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.07.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die ExtremNews Redaktion erhielt heute einen offenen Brief, der an Prof. Stephan Borrmann von der Uni Mainz gerichtet ist. Er ist einer der Hauptstrategen für Wolkenforschung in Deutschland und gilt weltweit als Experte. Er könnte sehr schnell Klarheit in das Thema bringen, Geoengineering, obwohl er in den militärischen Bereich nicht eingeweiht ist, soviel der Verfasser weiß.

Hier nun der offene Brief im original Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Borrmann,

aufgeschreckt durch die Klimakonferenz 2014 in Potsdam zum Geoengineering und ein lustiges Video, welches dazu veröffentlicht wurde, haben 5400 besorgte Bürger eine Petition an die Regierung gerichtet, um Klarheit zu bekommen, ob denn Solar Radiation Management im deutschen Luftraum bereits stattfindet. Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium haben dies mittlerweile verneint, letzteres im Auftrag durch Dr. Hummel !

Da Sie und ihre Mitarbeiter ja nun Experten im Bereich “Wolkenforschung” sind, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns abschließend noch Informationen geben könnten.

Und zwar gibt es noch eine Ungereimtheit zu den Ausführungen der Triebwerkshersteller und den Ausführungen des UBA, welche die “künstlichen Zirren” mit dem enormen Flugverkehr begründen. Allerdings fliegen in Deutschland ausschließlich Maschinen mit Mantelstromtriebwerken. Zu den Mantelstromtriebwerken hat die Schweizer Luftfahrtbehörde mehrfach veröffentlicht. Mantelstromtriebwerke verbrennen Brennstoff ähnlich wie unsere modernen Gasheizungen fast zu 100%. Von drei Tonnen Kerosin verbleibt lediglich ein Rest von 100 Gramm Feinststaub. In einer Flugstunde saugen die Turbinen eines durchschnittlichen Verkehrsflugzeuges 800 Tonnen Luft ein. Davon werden nur ca. 130 Tonnen erhitzt, der Rest wird lediglich durch die Turbinen gepresst und “ummantelt”  die aus den Turbinen kommende heiße Luft.

Die Frage, die uns übrigens zu Zeiten des Abzapfluft-Skandales von Piloten zugespielt wurde, ist nun:

Wie können diese Wunderwerke der Technik auffällige kliometerlange persistente Trails am Himmel stehen lassen, die dann auch noch so viel Potential haben, durch Re-Kondensation künstliche Zirren und Eiswolken zu bilden.

Haben Sie denn mit ihren “Schlepptorpedos” Messungen auch in persistenten Trails gemacht? Wir Umweltschützer werden oft süffisant aufgefordert, eigene “Wetterballons” zu starten.  Dem Phoenix-Bericht entnehme ich, wie erwartet, dass aufwendige “bürokratische Hürden” zu überwinden waren. Gerade UBA und BMUB wissen auf Anfrage immer nichts! Kein Wunder, dass Bürger mißtrauisch werden. Zumal natürlich eigene Meßungen gemacht werden. Weltweit macht uns der hohe Anteil an Aluminiumpartikeln Sorge – Monsanto entwickelt dehalb auch aluminiumresistentes Saatgut.

Im Phoenix-Beitrag wird auch erwähnt, dass in der Arktis die Erderwärmung besonders deutlich ist. Anfang der 70er hatte die Trägerin des alternativen Nobelpreises und langjährige UNO-Beraterin, Dr. Rosalie Bertell, vor Aktivitäten der Russen gewarnt, die offensichtlich damals bereits angefangen haben, von ihren “Naturschutzgebieten” aus, die Arktis künstlich zu erwärmen. Fast 10 % der Arktis sind heute russische “Naturschutzzonen” und ausgerechnet dort hat man wohl zum Naturschutz die riesigen   „Woronesch“  Radar-Anlagen errichtet. Zu HAARP und Woronesch fragen wir Sie natürlich nicht. Aber die Zusammensetzung der persistenten Trails, dürfen sie sich dazu äußern? Und weshalb wir diese heute so auffällig tief sehen?

Falls sie also uns bei der Aufklärung der seltsamen auffällig langlebigen “Kondensstreifen” helfen könnten? Wir wären dankbar. Der Meteorologe Donald Becker hat ja vor einiger Zeit Kondensstreifen per Satellitenbild gezeigt, welche Deutschland von Nord nach Süd komplett durchgehend überziehen, hunderte Kilometer lang. Triebwerkshersteller sagen: Wir sind das nicht – also doch bereits Solar Radiation Management?

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Frankenberger mit 5400 weiteren fragenden Bürgern

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