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Deutsche Straßennamen sollen weg!

Archivmeldung vom 07.06.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.06.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Multikulti-Wahn und Steuergeldverschwendung: Die Berliner Grünen wollen deutsche Straßennamen gegen afrikanische austauschen.

Dass die Grünen sie nicht mehr alle haben, ist bei Kritikern hinlänglich bekannt und ich selbst habe schon öfters darüber publiziert.

Doch es verwundert mich, WELCHE immer neuen »Ideen« die Ökos haben, um sich bei den Bürgern noch unbeliebter zu machen, als sie schon sind.

Jüngstes Beispiel: Berlin.

Die Grünen wollen in Berlin-Wedding deutsche Straßennamen gegen afrikanische austauschen und auch einen Platz umbenennen:

  • Statt »Nachtigalplatz«: »Yaa-Asantewaa-Platz«
  • Statt »Lüderitzstraße«: »Martin-Dibobe-Straße«
  • Statt »Petersallee«: »Nzinga-von-Matamba-Allee«

Begründung:

Die gegenwärtigen Namen erinnern an deutsche Kolonialherren und das soll sich nun politisch korrekt in Grünen-Manier ändern.

»Kolonialherren« versus Afrikaner

Und das sind die Steine des Anstoßes:

...

Den kompletten Kommentar von Dr. h.c. Michael Grandt können Sie hier weiterlesen:
http://www.michaelgrandt.de/afrikanische-statt-deutsche-strassennamen/

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