Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Meinungen/Kommentare Selbstbeweihräucherung als Belohnung für die Katastrophe

Selbstbeweihräucherung als Belohnung für die Katastrophe

Archivmeldung vom 23.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Vor einigen Tagen traf sich im ZDF eine fünfköpfige Gruppe, um die "Pandemie"-Situation zu "überprüfen". Teilnehmer waren der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil, die Virologin Prof. Melanie Brinkmann, die beiden "Journalisten" Ciro Krauthausen und Olaf Sundermeyer sowie der Finanzier Frank Thelen.

In dem Scherbenhaufen sitzend, die sie aus diesem einstmals großartigen Land herausgeschlagen hatten, beglückwünschten sie sich, "eine Katastrophe wie in Italien vermieden zu haben". Damit gibt es eine Reihe von Problemen, nicht zuletzt die Tatsache, dass es sehr wenige Hinweise darauf zu geben scheint, dass sich in Italien eine solche Katastrophe ereignet hat.

Es gibt einen großen Rummel um eine große Anzahl von Kranken und Toten, aber wenn wir uns die tatsächlichen Statistiken ansehen, sehen wir, dass nichts Ungewöhnliches passiert ist, außer in den Wochen 15 bis 17, d.h. zwischen dem 6. April und dem 26. April. Hier sehen wir einen plötzlichen Anstieg, gefolgt von einem kometenhaften Sturz. Wenn wir dies mit anderen europäischen Ländern vergleichen, sehen wir, dass auch Belgien, Frankreich, Spanien, Schweden, die Schweiz, England, Schottland und Wales die gleiche Wirkung zeigen. In keinem anderen Land gibt es diesen plötzlichen Anstieg und Fall.

Mittendrin ist das lange Osterwochenende. Es liegt die begründete Vermutung nahe, dass dies die Ursache für die "Panne" ist: In dem Gerangel um Zahlen wurden die Zahlen aus zwei Wochen zusammengezählt, so dass für die folgende Woche fast nichts übrigblieb. Die einzige andere mögliche Ursache wäre eine Art Großkatastrophe mit Hunderten von Toten innerhalb von ein oder zwei Tagen - in neun verschiedenen Ländern gleichzeitig! Natürlich passierte es nicht, sonst wäre es auf der Titelseite jeder Zeitung weltweit zu lesen gewesen.

Krankheiten schreiten auch nicht auf diese Weise fort; sie steigen langsam bis zu einem Höhepunkt an und nehmen dann über einige Wochen oder Monate ab. So bleiben wir mit der bürokratischen Verwirrung zurück, die ein Feiertag mitten in der Abriegelung verursacht: Das ist die einzige Erklärung, die passt.

Wenn wir dazu noch die Klagen tausender Ärzte weltweit hinzufügen, die sich darüber beschweren, dass sie von Bürokraten unter Druck gesetzt werden, Covid-19 als Todesursache zu deklarieren, ganz gleich, was die wirkliche Ursache war, dann sehen wir deutlich einen weitverbreiteten Versuch, die wahren Zahlen zu verzerren.

Wenn wir uns die tatsächlichen Todeszahlen (alle Ursachen) ansehen und diese mit den Zahlen der Vorjahre vergleichen, stellen wir fest, dass nirgendwo etwas Ungewöhnliches oder Bemerkenswertes passiert ist; nicht einmal in Italien!

Diese fünf "Herren" und "Damen" beglückwünschen sich also dazu, dass sie die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen für absolut NICHTS ruiniert haben!!!

Nicht Glückwünsche, sondern Gefängnis wäre eine angemessene "Belohnung" für ihre Bemühungen.

Quelle: Kommentar von Karma Singh

Videos
ExtremNews kommentiert - Folge 8
ExtremNews kommentiert - Folge 8
Symbolbild
Sichtlich versteckt
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte inhalt in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige