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Bei Black Lives Matter ist 2 + 2 nicht gleich 4

Archivmeldung vom 25.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Der nachfolgende Kommentar wurde von Rainer Rupp geschrieben: "Diese neue mathematische Erkenntnis teilte die afro-amerikanische Hilfslehrerin und BLM-Aktivistin Brittany Marshalls jüngst in einer Kurznachricht auf Twitter im Rahmen einer Diskussion über den Rassismus der Weißen. Denn nur wegen des westlichen Imperialismus sei 2+2 = 4. Verständlicherweise ging ihr Tweet im Internet viral und wurde schneller verbreitete als Corona."

Rupp weiter: "Wörtlich heißt es in dem Tweet von Marshall: "Die Idee von 2 + 2 gleich 4 ist kulturell und nur wegen des westlichen Imperialismus/Kolonisierung betrachten wir dieses Ergebnis als die einzige Möglichkeit.“

Marshall ist laut ihrer Biografie von Beruf "Lehrerin, Gelehrte und Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und Wandel" und anscheinend aktuell damit beschäftigt, an der Uni Rutgers ihren Doktor zu machen. Ihre bizarre Aussage ist ein weiteres Beispiel für die sogenannte Intersektionalität, ein pseudo-intellektueller Müll darüber, wie Sexismus und Rassismus in allen Bereichen der Gesellschaft vorherrschen und miteinander verflochten sind. Der Ursprung der Diskussion über Intersektionalität lässt sich auf den Beginn der 1980er Jahre zurückführen, als sie unter Penis hassenden, radikalen Feministen die Runde machte. Heute wird dieser Müll an allen politisch korrekten, amerikanischen Universitäten gelehrt.

Im aktuellen Fall scheint Marshall zu argumentieren, dass Mathematik selbst rassistisch ist. Das ist eine Behauptung, die aktuell von einer schnell wachsenden Minderheit unter den US-Kämpfern gegen Rassismus gemacht wird. Allerdings hat sich dieser mentale Virus inzwischen bis in die höchsten und angesehensten wissenschaftlichen Institutionen verbreitet, z.B. bis in das „Smithsonian Institute“, worauf weiter unten noch eingegangen wird. In diesen, offensichtlich Mathematik-fernen Kreisen wird immer öfter gefragt, warum überall nur "westliche Mathematik" gelehrt wird, und nicht andere Methoden des Rechnens, wie z.B. die Zählweise der australischen Ureinwohner.

Diese neu Garde der Rassismus-Gelehrten gehört offensichtlich zu der Gruppe von Menschen, die in der Schule immer eine Eins in Religion und in Mathe eine Sechs hatten. Und dass unsere angeblich westlich imperialistische Mathematik auf arabischen Zahlen basiert, die zusammen mit den Rechenmethoden ursprünglich aus Indien kamen scheint diesen Herrschaften vollkommen unbekannt zu sein. Worin bitte liegt der Rassismus in der Mathematik?

Was allerdings die Zählmethode der australischen Aborigines betrifft, so ergibt eine Recherche auf Webseiten australischer Bildungsinstitutionen, dass die Ureinwohner des fünften Kontinents tatsächlich eine andere Rechenmethode entwickelt haben als wir. Diese Bildgeschichten sollen sich anscheinend besonders gut dazu eignen, mental zurück gebliebenen Kindern einfache Rechenaufgaben beizubringen. Nach dieser Methode der Aborigines sieht die 2+2=4 Aufgabe wie folgend aus: Bildlich dargestellt fliegen auf einer Seite zwei Tauben und auf der anderen Seite nochmals zwei Tauben. Statt des Plus Zeichens gibt es zwischen den Tauben das Bild einer Spirale, die einen Wirbelwind darstellt. Dieser Wind wirbelt die Tauben zusammen in eine Wolke, in der jetzt vier Tauben fliegen. Die Statik einer Hängebrücke lässt sich mit dieser Methode allerdings nicht berechnen…weiterlesen hier.


Quelle: KenFM von Rainer Rupp

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