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Ken Jebsen - Erz-Bösewicht des Tages?

Archivmeldung vom 16.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Ken Jebsen ist ins Visier der selbsternannten Blockwarte der Demokratie geraten. Politiker der CDU/CSU/SPD/Grünen/FDP-Einheitsbrei-Partei und ihre willigen Presstituierten der Staats- und privaten Konzernmedien schießen derzeit mit schwerem Geschütz aus allen Rohren.

Es gibt nichts, was Ken Jebsen nicht ist: angefangenen vom „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ (Neues Deutschland, 07.05.2020) bis zum Agitator, der mit Aluhüten, Esoterikern, Populisten und natürlich mit „RECHTEN“ gemeinsame Sache macht, um – so z.B. die Schweizer NZZ – „den Stimmungsumschwung in der deutschen Bevölkerung gegen die Pandemie-Maßnahmen zu nutzen, „um die öffentliche Debatte in Deutschland zu kapern … und Aufruhr und Umsturzphantasien in die Gesellschaft zu tragen“ (12.05.2020).

Kurz und knapp: Ken Jebsen ist also der Erz-Bösewicht des Tages. Aber was genau ist es, was die politische Elite und die selbsternannten „Qualitätsmedien“ so sehr gegen Jebsen aufbringt? Die Tatsache, dass er im Eifer des verbalen Gefechts – er redet oft schneller als ein Maschinengewehr – auch schon mal einen Fehler macht, kann nicht der Grund für die mediale Aufregung gegen Jebsen sein. Nicht umsonst heißt es bei wichtigen Reden, dass nicht das gesprochene, sondern das geschriebene Wort gilt, das im Anschluss an die Rede als Text verteilt wird. Denn in einer Rede, besonders wenn es wie bei Ken Jebsen emotional und schnell zugeht, ist es unsinnig oder böswillig, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Das trifft erst recht zu, wenn man die Rede nicht abgelesen oder gar ohne Handzettel gehalten wird, wie das Jebsen in der Regel tut. Selbst bei den größten Koryphäen schleichen sich dann Fehler ein, und dann kann auch mal eine Prozentzahl zu hoch oder zu niedrig sein.

Wenn der Herr Minister z.B. bei einer wichtigen Rede Fehler macht, dann verschickt nach der Rede der Sprecher des Ministeriums eine Korrektur mit dem Hinweis: „Was der Herr Minister sagen wollte war: Punkt Punkt Punkt…….“. Niemand nimmt daran Anstoß daran. Im Tagesgeschäft stört sich niemand an solchen Fehlern und man schaut verständnisvoll darüber hinweg. Nur bei Ken Jebsen ist das anders. Bei Jebsen werden eigentlich...[weiterlesen]

Quelle: KenFM von Rainer Rupp

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