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Westfalen-Blatt: zu den OWL-Aktiengesellschaften

Archivmeldung vom 01.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Die Börse ist für viele Anleger in Zeiten von Niedrigzinsen der einzige Hafen, wo sie ihr Geld wenigstens noch ein bisschen gewinnbringend anlegen können. Für die Unternehmen verbessert sie die Chancen, Wachstum zu finanzieren. Und macht was Ostwestfalen-Lippe? Just kochen an der Börsenküche Gerüchte hoch, dass der neue Mehrheitseigentümer von Westag & Getalit einen Gewinnabführungsvertrag durchsetzen und möglicherweise sogar die Aktien von der Börse nehmen lassen will.

Gerade erst hat die Bielefelder Dürkopp Adler AG den Ausschluss der Minderheitsaktionäre beschlossen. Die ehemalige Wincor Nixdorf AG löst sich, auch wenn ihr das nicht bekommt, zusehends in Diebold Nixdorf auf. Itelligence ist ganz, die frühere Gildemeister AG, nun DMG Mori, weitgehend in japanischer Hand. Synaxon (ehemals PC Spezialist) und Ehlebracht haben 2015 die Börse verlassen. Der Tanz auf dem Parkett bringt viele Verpflichtungen mit sich. Man kann also verstehen, wenn die größtenteils noch familieneigenen Unternehmen in OWL den Aufwand und die Ausgaben scheuen. Für die Anleger allerdings ist es einfach nur schade.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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