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Neue OZ: Mehr Geld für Rotwein

Archivmeldung vom 03.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Deutsche Kinobesucher werden immer älter, schreibt die Filmförderanstalt über ihre aktuelle Studie. Da klingen die Klagen der überalterten Fernsehsender und der Zeitungshäuser ohne junge Leser an. Müssen nun selbst die Kinos fürchten, dass ihr Publikum ausstirbt? Kaum.

Zwar spüren auch die Filmtheater die wachsende Konkurrenz durch ein immer größeres Angebot von Freizeitbeschäftigungen - allen voran das Internet. Aber immer noch sind zwei von drei Kinogängern unter 40; von so einem Verhältnis träumt man bei anderen Medien. Zumal die Filmindustrie im Ganzen über DVDs und Merchandising auch an Kinoverweigerern verdient.

Dass sich die Altersanteile im Vorführsaal deutlich zugunsten der Älteren ändern, muss Kinobetreiber nicht stören; es geht womöglich sogar auf eine verstärkte Ansprache der älteren Zielgruppe zurück. Wer über 40 ist, kann in der Regel auch mehr "Taschengeld" in Eiskonfekt und Rotwein stecken.

Sorgen bereitet allenfalls die gewachsene Aufmerksamkeit für Blockbuster. Für Spartenfilme wird die Luft immer dünner. 

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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