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WAZ: Ein Ruf ist zu verteidigen

Archivmeldung vom 10.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Jammern hilft nicht. So, wie die Wirtschaft um Abnehmer für ihre Produkte wirbt, muss sie auch um Nachwuchs werben. Diejenigen Unternehmen, die auf die Ideen und Tüfteleien von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Mathematikern oder Technikern angewiesen sind, müssen ran an junge Menschen. Und erklären, warum Arbeitsplätze in diesen Bereichen attraktiv sind.

Und warum das Studium für manch einen hart ist, aber sich lohnt. Firmenbesichtigungen für Schulklassen sind eine Möglichkeit dazu. Praktika für Schüler und Schülerinnen eine andere.

Statt nur nach der (Bildungs-)Politik zu rufen, sollten Firmen ihre eigenen Anstrengungen verstärken. Denn gerade die Branchen, die viele ihrer Güter ins Ausland verkaufen und sich im weltweiten Wettbewerb behaupten müssen, sind auf ausreichend Fachkräfte und deren Wissen angewiesen. "Made in Germany" genießt nicht zuletzt dank deutscher Technikkunst weltweit einen guten Ruf. Aber: Eine Firma ist nichts ohne ihre Mitarbeiter und deren Ideen für Produkte und Dienstleistungen. Die Wirtschaft muss sich also stärker als bisher für ihren Nachwuchs engagieren. 

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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