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Neue Westfälische (Bielefeld): Harald Schmidt wechselt zu Sat.1

Archivmeldung vom 14.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Sender Sat.1 entwickelt sich zur Resterampe. Wer im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr so richtig will, mag oder kann, der wechselt zum Münchner Privatsender. Nach dem zotigen Oliver Pocher (ARD) und der ZDF-Allzweckwaffe Johannes B. Kerner geht nun auch der zuletzt immer müder wirkende Harald Schmidt zurück zum "Unterschichtensender" Sat.1 - wie Schmidt seinen Ex-Arbeitgeber gerne zu bezeichnen pflegte.

Ein guter Schritt, der der ARD helfen könnte, einige Millionen Euro besser einzusetzen. Denn seine Gage war "Dirty Harry" längst nicht mehr wert. Seine Sendungen wirkten uninspiriert, langatmig und hatten schon lange nichts mehr von der Genialität der frühen Jahre. Und nach jeder Sommerpause wurde der 53-Jährige hinter seinem Schreibtisch immer noch etwas schwächer. Von daher sollten die Verantwortlichen bei der ARD aufhören, Schmidt jetzt Tränen nachzuweinen. Seine Sendung wird nicht fehlen, und der Sendeplatz kann fortan deutlich besser genutzt werden. Bei Sat.1 mögen sie jubilieren und von einem Paukenschlag sprechen. Das taten sie bei Pocher und Kerner ja auch. Doch die sind längst im Quotentief verschwunden. Genau dort ist Schmidt ja auch seit längerem zuhause. Passt also, diese Personalie.

Quelle: Neue Westfälische

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