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Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 29 oder 12.2

Archivmeldung vom 19.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Der folgende Standpunkt wurde von Jochen Mitschka geschrieben: "In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 12 von August 2020 wird das Thema „Fehlanreize im System – Die Rolle der Medien II“ (1) diskutiert. Hier der zweite Teil der Zusammenfassung mit der Befragung von Don Dillen."

Mitschka weiter: "Don Dylan

Don Dylan begann mit der Bemerkung, dass es Fehlanreize gäbe, die zu Fehlentwicklungen geführt hätten. So wären Greta Thunberg und Luisa Neubauer gerade bei Angela Merkel. Und ihm würde immer das Wort „grobe Fahrlässigkeit“ einfallen und er frage sich, warum die 23 Professoren der „Scientist for Future“, Prof. Sucharit Bhakdi oder Dr. Wodarg, warum die NICHT angehört würden. Er bemängelt, dass seit Jahrzehnten in den Medien über Fehlanreize in der Gesundheitsindustrie berichtet wurde. Er erwähnte die Opiadkrise in den USA mit angeblich 200.000 Todesopfern. Aber dass niemand versuche, das zu verändern.

Dylan erklärt, dass die Politik die Aussagen der Pharmaindustrie eins zu eins übernehmen würde, und die Einwände der vielen Fachleute, die sich entschlossen haben, nicht im Mainstream mit zu schwimmen, die würden einfach ignoriert werden. Das könne man nur mit grober Fahrlässigkeit beschreiben.

Dr. Fuellmich wandte ein, dass das Verhalten der Regierung darüber hinaus gehe, und es mindestens einem bedingten Vorsatz entsprechen würde.

Dylan sieht Schweden und Weißrussland als „Maß aller Dinge“ an. Wenn man Drosten und Bundeskanzler Kurz glauben schenken würde, müsste man in Weißrussland 120.000 angebliche Corona-Tote zählen, und in Schweden ähnlich. In Schweden wäre man aber zum Zeitpunkt des Interviews im August 2020 bei 5.700 angeblichen Coronatoten und in Weißrussland bei 600 angeblichen Coronaopfern. Was aber einen wissenschaftlichen Denker am meisten frustrieren würde, wäre dass die Journalisten, die überall aktiv über die Proteste in Weißrussland berichten, es nicht schaffen würden, ein paar hundert Leute zu interviewen und zu fragen „kennen Sie im Bekanntenkreis einen Coronatoten“?...[weiterlesen]

Quelle: KenFM von Jochen Mitschka

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