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Wie bestellt, so geliefert: Oma gegen Rechts wird brutal von Südländer überfallen und ausgeraubt

Archivmeldung vom 16.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

"Das Schicksal hat mal wieder zugeschlagen: In Hamburg ist eine Seniorin, die sich regelmäßig als Oma gegen Rechts engagiert, auf brutale Weise von einem Südländer überfallen und ausgeraubt worden." Dies schreibt Günther Strauß auf dem Portal "AnonymousNews" unter Verweis auf einen Bericht der "BILD".

Weiter schreibt Strauß: "Wer im multikriminellen Hamburg lebt, der hat gute Chancen, Opfer einer sogenannten Bereicherung zu werden. Manchmal trifft es dabei auch Menschen, die den Hals ansonsten kaum voll genug bekomme können, wenn es um den Import von art- und kulturfremden jungen Männern geht.

Rentnerin Gunda Wütschner ist einer von diesen Menschen. Die 76-Jährige trägt ihre deutschfeindliche Gesinnung regelmäßig als Oma gegen Rechts auf die Straßen der Republik. Sie setzt sich gegen vermeintlichen Rassismus ein, meint damit allerdings ihren Hass auf das eigene Volk und möchte am liebsten ganz Afrika in der BRD aufnehmen – auf Kosten der fleißigen Arbeitnehmer natürlich. Als langjähriges SPD-Mitglied kennt sie sich mit den Gepflogenheiten, das Geld anderer Leute auszugeben, aus – und ist bekennende Überfremdungsfetischistin.

Südländer überfällt Oma gegen Rechts

Am vergangenen Montag war es gerade 16:00 Uhr, als die rüstige Seniorin den Zirkusweg in Hamburg entlangradelte. „Plötzlich wurde ich rechts überholt, bekam einen Stoß und stürzte“, erinnert sich Gunda Wütschner, die in ihrem aktiven Arbeitsleben als Systemjournalistin Hass und Hetze verbreitete. Bei dem beherzten Stoß handelte es sich nicht um ein Versehen, sondern um pure Absicht. Der Täter war jedoch kein Rechter, gegen den die Rentnerin regelmäßig auf den Straßen hetzt, sondern gewissermaßen einer ihrer Schützlinge.

Ein Südländer hatte die Oma gegen Rechts brutal vom Fahrrad gestoßen. Doch nicht nur das. Der Täter raubte dem verwirrten Oper anschließen die Handtasche samt Geldbörse, Ausweispapiere etc. Der angeblich jugendliche Täter wird als schlank, ca. 150 cm groß, mit kurzen, dunklen und leicht gewellten Haaren beschrieben.

Engagement gegen angeblichen Rassismus als Oma gegen Rechts schützt heute augenscheinlich nicht vor brutalen Überfällen durch Merkels Gäste. Gunda Wütschner kann man als langjähriges SPD-Mitglied und antideutscher Aktivistin nur wünschen, dass dies nicht der letzte Vorfall dieser Art gewesen ist. Wer sich derart massiv gegen die ungebremste Massenzuwanderung illegaler Invasoren einsetzt, darf ruhig auch das erhalten, was er bestellt. Wenn man gegen sichere Grenzen mobil macht, muss man sich nicht wundern, wenn man selbst die Auswirkungen dessen zu spüren bekommt."

Quelle: AnonymousNews von Günther Strauß

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