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Rassismus mit einem großen C

Archivmeldung vom 23.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Ich habe bestimmt keine Rassen-, Standes- oder religiöse Vorurteile. Es genügt für mich, zu wissen, jemand ist ein Mensch - schlimmer kann er nicht sein. - Mark Twain

Wir erinnern uns. US-Präsident Donald Trump wies die Tötung des iranischen Generals Qasem Soleimani an. Donald Trump in einer Übersetzung dazu: "Dann ganz plötzlich bumm! Natürlich war das eine völkerrechtswidrige Handlung und natürlich war dies keine einfache Tötung. Es war ein Mord. Aber darüber sind sich die meisten Menschen nicht gewahr, weil ja die große Politik tagtäglich ihre Lumpereien offen zur Schau stellt und das Machtpolitik oder Geostrategie genannt wird."

Jetzt hat doch tatsächlich in Hamburg eine islamische Gemeinde in einer Moschee es gewagt, um diesen iranischen General zu trauern. Was für eine terroristische Unverschämtheit! Das war dann zu viel für den christlichen Spitzenkandidaten Marcus Weinberg von der Christlichen Deutschen Union, denn dieser will nun die Islamverträge kündigen, zusammen übrigens mit der FDP (1), den Flinken Deutschen Privatisierern. Wir erinnern uns noch einmal: Soleimani wurde gezielt ermordet, nicht einfach nur getötet. Die Grausamkeit und Verlogenheit der Worte, werden ja aus den Handlungen in Kriegen herausgenommen, sodass ein jeder, dem man sein mitfühlendes System aus seinem Herzen herausgeraspelt hat- nennt sich Erziehung und Bildung- dies alles gar nicht erst mitbekommt, was da wirklich geschieht. Wahrscheinlich ist der Hamburger Spitzenkandidat ein Herztoter, ein Gefühlszombie, wie es so unfassbar viele heutige Christen sind. Ist eine Trauer und die Totengebete, das sich einfühlen können in die Familie Soleimanis, nicht ein christliches Gebot? Und wer dagegen vorgeht, begeht der nicht ein Sakrileg? Na ja, sind ja Muslime, Halblinge für solche Typen wie diesen CDU-Spitzenzombiekandidaten.

Herr Weinberg, war es nicht Ihre Kanzlerin (meine ist es definitiv nicht!), die die Grenzen fallen ließ und zahlreiche Muslime mit den Worten in dieses Land einlud: Wir schaffen das? Wären Sie ein AfD-Spitzenkandidat, so wäre die Antifa schon längst zu Ihnen gekommen und alle Welt wüsste über ihren Rassismus Bescheid. Man hätte Ihnen einen Holocaust-Gedächtnis-Kunstgegenstand durch ihr Fenster geworfen, damit Sie sich all dessen gewahr werden könnten, was Sie scheinbar völlig vergessen haben. Zitat aus Welt-online: Der CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg nannte die Gedenkveranstaltungen „unerträglich“.

Er sagte WELT AM SONNTAG: Der rot-grüne Senat trägt durch sein Laissez-faire im Umgang mit radikalen Positionen eine indirekte Mitverantwortung für die Spannungen in der Stadt. Wir werden uns dafür starkmachen, dass diese Verträge gekündigt werden. Herr Weinberg, seit wann ist eine Trauerfeier eine radikale Position? Radikal, das war wenn überhaupt, die Ermordung Soleimanis. Seien Sie ehrlich, Sie suchen einen Vorwand, um Ihren Rassismus ein bisschen zu hofieren, nicht war? Doch was Ihre Kollegin Frau Anna von Treuenfels-Frowein in der FDP dazu sagte, das schlägt dem Fass den Boden aus. Zitat: Für einen konstruktiven Dialog braucht man keine Staatsverträge. Jetzt ist es mindestens an der Zeit, die für 2022 geplante Evaluierung des Vertrags vorzuziehen. Das jüngste Beispiel der Märtyrerverehrung eines Terroristen in der Blauen Moschee zeigt aber doch wieder: Diese Verträge mit der Schura müssen endlich ausgesetzt werden. Frau von Treuenfels-Frowein, kennen Sie überhaupt den Unterschied zwischen Terrorismus und Staatsterrorismus?…weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis-22-1-2020...


Quelle: KenFM von Rüdiger Lenz

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