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Weser-Kurier: über den Kirchentag

Archivmeldung vom 26.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Es war ein fulminanter Auftakt des Deutschen Evangelischen Kirchentags: 70.000 Menschen sind am Donnerstag zum Brandenburger Tor gekommen, um dort Barack Obama zu erleben. Der ehemalige US-Präsident begeistert die Menschen nach wie vor. Und davon profitierte vor allem Angela Merkel. Einen besseren Wahlkampfstart als die Bilder mit Obama hätte sich die Kanzlerin kaum wünschen können - auch wenn es darum gar nicht ging.

Die Verantwortung der Regierenden, ihr Verhältnis zu Kirche und Glauben, der Umgang mit Flüchtlingen und Drohnen: Am Brandenburger Tor räsonierten zwei "Elder Statespeople", zwei erfahrene Politiker, nachdenklich, reflektiert und vor allem ohne Worthülsen ihr Handeln.

Es sind solche Veranstaltungen, die die Sternstunden eines jeden Kirchentags sind, und die dazu führen, dass man noch lange darüber spricht. Ob das auch für den Rest des Berliner Kirchentages gilt, wird sich erst noch zeigen müssen: Die wenigen verkauften Fahrkarten für die Sonderzüge zum Abschlussgottesdienst in Wittenberg könnten darauf hindeuten, dass Deutschlands Protestanten bei ihrem größten Event im Reformationsjahr noch kräftig auf die Nase fallen.

Quelle: Weser-Kurier (ots) von Benjamin Lassiwe

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