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Neue OZ: Was sagt uns Beuys?

Archivmeldung vom 05.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Nichts als Zank und Streit um Beuys? Die ansonsten mühsame Sache, die sich da anbahnt, wird wenigstens ein Gutes haben: Mit der Kontroverse bekommt auch das Gespräch über den richtigen Umgang mit Beuys und seinem Werk neuen Schwung.

Allzu lange schien der Kunstmagier in unverrückbar sakralen Museumsinstallationen zur Heiligenfigur der zeitgenössischen Kunst erstarrt zu sein. Installationen wie "Palazzo Regale" in der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zementierten die Annäherung an Beuys - als Akt beinahe demütiger Verehrung.

Dieses Bild bricht jetzt auf. Zum Glück. Die Kontroverse um Schloss Moyland und die Debatte um die Restaurierung des Darmstädter "Block Beuys" führen uns zu der Frage, was uns sein Werk heute bedeutet. Auch wenn der Ausgang dieser Diskussion sehr offen sein mag, so zwingt sie immerhin zur Stellungnahme und damit zu neuem Hinsehen. Wir werden überrascht bemerken, wie viel uns der Mann mit dem Hut immer noch zu sagen hat.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

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