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Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration

Archivmeldung vom 02.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Dass der Papst sich ganz besonders dafür einsetzt, dass Europa mit Illegalen aus aller Herren Ländern geflutet wird, ist nichts Neues. Doch nun nennt er diese auch noch „Krieger der Hoffnung“. Hofft er also, dass die Illegalen bei einem Bürgerkrieg die Oberhand gewinnen und Europa einnehmen? Obwohl der Vatikan selbst nicht einen Migranten aufgenommen hat und das auch nicht beabsichtigt, wird Papst Franziskus nicht müde, sich für Illegale einzusetzen. Er hat die Flutung Europas mit Afrikanern und Muslimen als zentrales Anliegen erklärt und zeigt sich auch immer öfter medienwirksam mit Asylforderern.

In Bologna besuchte der Papst ein Verteilzentrum für Invasoren, die vor allem aus Nordafrika kommen, und begrüßte viele der Fachkräfte mit Handschlag, machte mit ihnen Selfies und führte kurze Gespräche, darunter mit einem Eindringling, der eine knallgrüne Perücke trug. „Du bist noch nicht reif, Du bist noch ganz grün“, sagte er in väterlichem Ton.

In seiner Ansprache forderte der Papst mehr „europäische Solidarität“ für Migranten. „Ihr seid Krieger der Hoffnung“, sagte Franziskus den Invasoren. Doch welche Hoffnung verbindet der Papst mit den Afrikanern? Objektiv kann es nichts anderes sein als die Hoffnung nach der schnellstmöglichen Auslöschung der europäischen Völker durch Rassenvermischung von Weißen mit Muslimen und Afrikanern. Denn selbst der Papst glaubt ja wohl nicht ernsthaft an das Märchen der Atomphysiker und Raketenwissenschaftler, die in Europa Arbeit suchen. Richtig pervers ist dieser Ausspruch des Papstes, wenn man ihn mal genauer durchdenkt.

Auch für gespielte Betroffenheit blieb etwas Zeit. Der Papst hielt eine Schweigeminute für diejenigen Invasoren ab, die auf ihrer Überfahrt ums Leben gekommen waren. Dazu kann man nur sagen, dass dies nicht passiert wäre, hätten sie nicht versucht, illegal in ein europäisches Land einzudringen. Wie man sich derartig für Straftäter einsetzen kann, ist schon fraglich.

Von den europäischen Gesellschaften forderte der Papst „mehr Solidarität“, wie immer, wenn es um Illegale geht. Also, liebe Europäer, ihr habt gehört, was der Papst sagt: Holt noch mehr Asylforderer rein, wir können es vertragen! Wir sollen uns offen zeigen für Morde und Vergewaltigungen von Sex- und Gewalttouristen aus aller Herren Länder. Es sind schließlich kulturelle Besonderheiten, die wir zu respektieren haben. Warum sehen weiße Frauen eine Vergewaltigung durch einen Migranten nicht endlich als Bereicherung an? Der Papst versteht das nicht.

Sein Mittagessen nahm der Pontifex an einem Tisch ein, der mitten in der Basilika des Heiligen Petronius aufgebaut worden war, der Hauptkirche Bolognas. Darum versammelte sich zum Essen eine ausgewählte Gruppe von Migranten, Armen und Häftlingen, die als Geste der Solidarität eingeladen worden waren. Dabei sagte der Papst den Anwesenden: „Jesus wirft niemanden weg und stößt niemanden ab.“ Dass der Vatikan jedoch keine Illegalen aufnimmt, hat damit nichts zu tun. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Quelle: Anonymousnews von Günther Strauß

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Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de
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