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AfD: Vertuschung in Berlin: Herkunftssprache an Schulen wird nicht mehr veröffentlicht!

Archivmeldung vom 20.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić

Es hat Methode seit Jahrzehnten: Wo die Roten, Tiefroten und Grünen regieren, werden beide Augen vor den Problemen im Zusammenhang mit Zuwanderung verschlossen. Das jüngste Beispiel ist das Vorgehen der Berliner Bildungsverwaltung, die die Schulen in der Hauptstadt nun angewiesen hat, Statistiken über die Herkunftssprache von Schülern nicht mehr zu veröffentlichen. Zensur und Ideologie geht über Problemlösung. Dies berichtet die AfD unter Berufung auf einen Bericht in "RBB24".

Weiter berichtet die AfD: "Das Motiv dieser neuerlichen Vertuschungs-Aktion: Die Ausweisung der Herkunftssprache sei „stigmatisierend“. Mit der gleichen Vokabel beschreiben Berliner Linken-Politiker auch Polizei-Razzien gegen die organisierte Kriminalität in Shisha-Bars. Der Vorwurf, Klischees zu schüren und Stigmatisierung zu befördern, ist längst zum Totschlag-Argument geworden und verhindert in brandgefährlichem Ausmaß die Lösung von Problemen. Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen und brauchen Transparenz bei den Zahlen über Zuwanderung!"

Quelle: AfD Deutschland

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