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Stuttgarter Nachrichten: zum Trainerwechsel beim VfB

Archivmeldung vom 29.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott

Der VfB Stuttgart hat sich mal wieder von einem Trainer getrennt. Vollbremsung! Diesmal erwischt es Hannes Wolf. Aber es wäre viel zu kurz gesprungen, die Trennung mit fehlender Fortüne, mit taktischen und strategischen Fehlgriffen oder gar mangelhafter Trainingsarbeit zu erklären.

Der VfB ist nach dem Wiederaufstieg erschreckend schnell von dem Weg abgebogen, den Präsident Wolfgang Dietrich so eindeutig und kompromisslos vorgezeichnet hatte: Der sportliche Neuaufbau sollte mit überwiegend jungen und frischen Kräften gelingen, unterstützt von einigen erfahrenen Spielern. Selbst, wenn unterm Strich der Klassenverbleib stehen sollte, gibt es Anlass, den Kurs der Bosse kritisch zu hinterfragen: Was ist von dem neuen Weg geblieben, den die weiß-rote Glaubensgemeinschaft so entschlossen gehen wollte

Quelle: Stuttgarter Nachrichten (ots)

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