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Rheinische Post: Risiko Autobahn

Archivmeldung vom 20.06.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Bilder des Busunglücks auf der A 14 schockieren - gerade zum Beginn der Ferien-Reisewelle in NRW. Noch steht nicht fest, welche Fehlerkette zu dem Unfall führte. Zumindest eine Teilschuld trägt jedoch der Lkw-Fahrer, der ungebremst auf den Bus auffuhr.

Die Fälle, in denen Lkw und Busse in schwerste Unfälle verwickelt sind, häufen sich. Jeder Autofahrer kennt das beklemmende Gefühl, wenn er auf der Autobahn an kilometerlangen Lkw-Kolonnen vorbeifährt. Oft kommen die Fahrzeuge aus Osteuropa: Rollende Zeitbomben mit abgefahrenen Reifen, kaputten Bremsen, übermüdeten Fahrern und überladenen Aufliegern. Aber auch deutsche Speditionen sparen wegen des gnadenlosen Wettbewerbs bei der Sicherheit: Viel zu wenige Fahrzeuge sind mit intelligenten Systemen wie Notbremsassistent und Abstandstempomat ausgestattet.
Bis 2015 wird der Lkw-Verkehr auf unseren Autobahn noch einmal drastisch zunehmen. Die Konsequenz für den Gesetzgeber kann nur sein, die Sicherheitsstandards weiter zu erhöhen. Dazu gehören etwa Regelungen zum Einbau moderner Abstandswarner und Bremskraftverstärker - aber auch schärfere Sanktionen bei Verstößen.

Quelle: Pressemitteilung Rheinische Post

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