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Mittelbayerische Zeitung: Kleiner Impuls, großer Effekt

Archivmeldung vom 27.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Freilich wissen wir alle, dass wir uns mehr bewegen, gesünder ernähren und besser entspannen sollten. Die Frage ist nur: Wann? Und vor allem auch: Wie? Programme zur gesundheitlichen Gesundheitsförderung sind hier in mehrfacher Hinsicht hilfreich. Zu allererst erinnern sie uns daran, dass es uns vor lauter Arbeit auch noch selber gibt. Und darüber hinaus bekommen wir wertvolle Tipps, wie obige Vorsätze auch berufsalltagstauglich umgesetzt werden können. Das Ganze kann jedoch nur als Motivation zur Eigeninitative funktionieren.

Das bedeutet, dass jeder Einzelne die Impulse, die er bekommen hat, auch tatsächlich diszipliniert in eine stete Praxis umsetzt. Arbeitnehmer sollten die Anregungen, die sie in solchen Seminaren bekommen, als Chance nutzen, wieder selbst aktiv zu werden. Doch nicht nur die Arbeitnehmer selbst sind gefordert, sondern auch die Arbeitgeber, die sich für ein solches Programm entschieden haben. Das Buchen eines Seminars bei einem professionellen Anbieter, das Freistellen von Mitarbeitern und das Begleiten der Rechnung allein reichen nicht aus. Die Mitarbeiter müssen dann auch die Gelegenheit bekommen, das Gelernte zu tun, und kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie das Haus verlassen, weil der Sportkurs beginnt.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung (ots)

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