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Westfalenpost: Historische Solidarität

Archivmeldung vom 18.04.2008

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

China schottet sich gegen den Rest der Welt ein Stück weiter ab. Ausländer, vor allem Geschäftsleute, sollen, vier Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking, nicht mehr so leicht einreisen dürfen.

Diese Rolle rückwärts provoziert natürlich erneut weltweit heftige Proteste, die in dem einen oder anderen Boykottaufruf wieder gipfeln werden. Doch warum diese drastische Maßnahme? Die chinesische Führungskaste reagiert mit Unverständnis und nationalistischem Trotz auf die internationale Kritik an ihrer Tibet- bzw. Innenpolitik - und das Volk zeigt sich solidarisch. China hat in tausenden Jahren Geschichte eine Kultur des Leidens entwickelt. Niemand wird die Chinesen ändern, außer sie sich selber. Deshalb führt der Weg nur über den Dialog. Reden, reden und immer wieder reden, während Olympia in Peking, aber auch hier in Europa, wo immer mehr Chinesen leben. Klar und deutlich erklären, was Zensur, Indoktrination und Unterdrückung bedeuten. Geduld ist indes notwendig. Es wird sehr lange dauern, bis ein Chinese zugibt, dass es diesen Regime-Cocktail gibt. Nicht weil er stur ist, sondern weil er es nie anders kannte.

Quelle: Westfalenpost (von Thorsten Keim)

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